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Erotische Geschichten aus Deutschland und der ganzen Welt. Wenn du ein erotisches Erlebnis hattest freuen wir uns, wenn du es uns hier schreibst.
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Teil 3 – jetzt wird richtig heftig
Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Prxfcgel zu bekommen, also schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile einen Trichter aus der Kxfcche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem Bett und presste den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch als Beate aufs Bett kletterte und sich xfcber den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit aufzuhxf6ren, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend und rxf6chelnd blieb mir nichts xfcbrig als zu schlucken. Es war furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spxfcrte wie mich Beate mich einem tiefen Zungenkuss kxfcsste wxe4hrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt und spritzte sehr schnell ab. Sie lxf6sten meine Fesseln und waren ruckzuck verschwunden. Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften. Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gott sei Dank liexdf man mich in dieser Zeit in Ruhe. Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief war kurz und bxfcndig. Du wirst von einem Schxfcler zum Geburtstag eingeladen werden. Auxdfer dir werden 4 Schxfclerinnen und 6 Schxfcler aus der Klasse kommen. Irgendwann wird xfcberlegt werden was man spielen kxf6nnte, du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstxfccke vorschlagen und die anderen dazu xfcberreden. Du wirst verhindern dass ihr aufhxf6rt bevor ihr alle nackt seid. Las dir was einfallen, sonst…… Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr schxfcchterner Schxfcler, von dem ich ahnte, dass er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes xfcbrig. Es war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schxfclerin war mehr da. Es waren 5 Schxfclerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schxfcler. Eigentlich bist du verrxfcckt sagte ich mir, aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken hatten schlug ich ein Pfxe4nderspiel vor. x84Wir drehen eine Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstxfcck aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen, muss man eine Aufgabe lxf6sen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das Spiel geht solange bis 10 Aufgaben gelxf6st wurden." Beklommenes Schweigen herrschte nach meinen Ausfxfchrungen. Eins der Mxe4dchen stotterte, x84ich weixdf nicht ob das gut ist." x84Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte ich. x84Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus und saxdf im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spxfcrte die gierigen Augen der Schxfcler auf meinen Brxfcsten. Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Mxe4dchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schlxfcpfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung anzuheizen liexdf ich Thomas eine neue Flasche Likxf6r holen und wir tranken alle. Die Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der Jungs dran. Er zog zxfcgig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Mxe4dchen. Mir war klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. x84Nun los," sagte ich zu ihr. x84Ich hab schliexdflich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen musste war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren Blicke der Mxe4dchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber untersagt. Er musste also seinen Schwanz unbedeckt prxe4sentieren. Ich war die erste die den BH ausziehen musste. Ich fxfchlte mich schon ein bisschen komisch als alle auf meine nackten Brxfcste starrten. Auch ich hielt natxfcrlich nichts zu. Dann kam eins der Mxe4dchen dran. Sie hatte Brxfcste wie aus Porzellan. Milchig weixdf, gekrxf6nt von kleinen purpurroten Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Brxfcsten lassen. Geschickt drehte ich die Flasche so, dass das Mxe4dchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt puterrot, das Hxf6schen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein zurxfcck mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das braune Vliesstxfcck xfcber den Lippen war hxf6chstens daumennagelgroxdf. Nach und nach fielen jetzt die letzten Kleidungsstxfccke. Die dritte nackte Person war ich. Natxfcrlich waren die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten vxf6llig ungeniert zu mir hin. Thomas hatte die grxf6xdfte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte. Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schlxfcpfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle xfcber meine Aufgabe beraten konnten. Ein Mxe4dchen fungierte als Sprecherin. x84Du hast dieses Spiel erfunden," sagte sie. Selbstverstxe4ndlich waren wir jetzt alle beim Du. x84Du bekommst eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak. Ich spxfcrte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Votze zu reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spxfcrte sehr schnell dass meine Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoxdf. Die Lustwellen durchrasten meinen Kxf6rper und ich begann zu stxf6hnen. Ich hxf6rte wie im Hintergrund jemand sagte, x84guckt mal, sie wird nass." Eine makabre Situation. Ich als Lehrerin saxdf nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schxfclern und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann…. x84Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh," heulte ich auf als ich explodierte. Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick, xf6ffnete, saxdfen alle dicht um mich herum. x84Los weiter," sagte ich mit krxe4chzender Stimme. Jetzt fiel auch der Schlxfcpfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und musste nackt in die Ecke wxe4hrend xfcber seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Mxe4dchen schlug vor, dass er wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, x84er soll seinen Schwarm, das wxe4rst du," sagte sie etwas verlegen zu mir, x84lecken. Und das bis sie wieder kommt." Verdammt, das wxfcrde bedeuten dass ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren sollte. Ich wurde xfcberstimmt. Alle waren dafxfcr. Ich legte mich auf den Rxfccken und spreizte meine Beine. Dann spxfcrte ich die raue Zunge von Thomas. Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heixdf und es erregte mich auch sehr. Ich brxfcllte rxf6chelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild herum zu wxe4lzen, dass man mich festhalten musste. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das nxe4chste Mxe4dchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen dass sie jemanden bitten mxfcsse sie zum Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den prxe4chtigen Brxfcsten. x84Du darfst diejenige Person selbst auswxe4hlen. Aber du musst laut und deutlich darum bitten," erklxe4rte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann kniete sie sich vor mich und ich hxf6rte sie sagen, x84bitte liebe Brigitte, leck mein Vxf6tzchen bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brxfcste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie legte sich hin und xf6ffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge ihre blassrosa Lippen xf6ffnete, quoll mir sofort sxfcxdf-bitterer Schleim in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen. Als sie kam, schrie sie laut auf und bxe4umte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr herunter geworfen. Ich spxfcrte das Vxf6tzchen zucken und krxe4ftig Schleim ausstoxdfen. Sie musste halb ohnmxe4chtig noch fast eine Minute liegen bleiben ehe es weiter ging. Der nxe4chste Junge bekam von jedem Mxe4dchen krxe4ftige Schlxe4ge auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Mxe4dchen, die roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie musste einen ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn auxdfer einem leisen xc4chzen hxf6rte man nichts als er in sie eindrang. Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der nxe4chste war wieder ein Junge. Carola setzte durch, dass er sie lecken musste um die begonnene Aufheizung durch den Fick davor, zu Ende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die voll gespritzte Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem krxe4ftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt, dass wir plxf6tzlich alle die Regeln vergaxdfen. Ich spxfcrte wie mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spxfcrte wie jemand fest in mich eindrang. Zwei Hxe4nde umklammerten meine Brxfcste wxe4hrend ich gefickt wurde. Am Stxf6hnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefasst hatte. Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzige die noch etwas zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stiexdf sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weixdf nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir hxf6rten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine groxdfe Blasorgie. Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den Mund eines Mxe4dchens. Ich war dafxfcr die erste die es tapfer herunter schluckte. So ging es immer weiter. Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was fxfcr ein Abend dachte ich noch, bevor ich ins Bett fiel. Natxfcrlich liexdf man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer unverschxe4mter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maxdf verloren. Ich dachte einfach nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervxf6s als ich sie nach der Stunde da behielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, dass sie bei der Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich hxe4tte es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden hxe4tte. x84Dieser Betrug ist so Schwerwiegend, dass ich xfcberlege dich von der Schule zu weisen," sagte ich hart. x84Bitte," stammelte sie, x84bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Trxe4nen in ihren Augen. Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. x84Also ohne Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen," sagte ich. x84Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefxe4hrliche Moment, aber da musste ich durch. "Na ja," sagte ich nachdenklich, x84wenn du bereit bist 6 Stxfcck mit dem Rohrstock hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, x84ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der Schule bleiben darf." x84Ich meine natxfcrlich auf den nackten," sagte ich fest. Erika wurde rot vor Scham und stotterte, x84wenn es sein muss auch auf den nackten." Es hatte mal wieder geklappt. Diese Aufgabe war fxfcr mich gar nicht so schwer. Einer Schxfclerin 6 Stxfcck mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. x84Zieh Strumpfhose und Hxf6schen aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und Hxf6schen abstreifte. Mir wurde etwas heixdf als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkxf6rper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe, in Eigeninitiative noch einen drauf. x84Und so wirst du nachher nach Hause gehen. x84Wenn das jemand merkt," xe4chzte sie erschrocken. x84Das ist dein Problem," antwortete ich kxfchl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darxfcber. x84Ich werde dich nicht fesseln," sagte ich. x84Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine Chancen, denn dann musst du einen deiner Mitschxfcler bitten dich abzustrafen." Zufrieden hxf6rte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher dass sie mit aller Kraft stillhalten wxfcrde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, dass sie selbst einen Mitschxfcler aufklxe4ren und ihn bitten musste ihr Schlxe4ge auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, dass irgendwie zu arrangieren. Ich streifte ihr Kleid bis zur Hxfcfte. Ihr schneeweixdfer Hintern xfcberzog sich mit einer leichten Gxe4nsehaut. Er war fxfcllig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. x84Bist du bereit," fragte ich ruhig. x84Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch. Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika brxfcllte laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich musste fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich wollte ja, dass sie die Strafverschxe4rfung annehmen musste. Das war Teil 3 Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaxdf zu machen. Bisher nur Opfer wird sie auch zum Txe4ter. Oder wie muss man das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich die heutige Geschichte zu einfach vor. Teil 4 Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch und presste schreiend die Hxe4nde auf den Po. x84Tja, das war’s dann wohl," sagte ich gelassen. x84Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. x84Es hat so weh getan, ich geb’ mir jetzt mehr Mxfche." x84Wir hatten eine klare Abmachung," sagte ich. x84Du kannst deinen Schulrausschmiss nur dadurch abwenden, dass du die Abmachung einhxe4ltst." x84Aber ich kann doch keinen Schxfcler in so etwas einweihen," schluchzte sie entsetzt. x84Bis jetzt darfst du ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so, alles ist hinfxe4llig wenn derjenige den du wxe4hlst ablehnt. Du musst ihn also mit allen Mitteln xfcberreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhxf6ren." Wir sprachen ab, dass sie das Gesprxe4ch direkt neben der Txfcr zur Gerxe4tekammer fxfchren wxfcrden, damit ich von der Gerxe4tekammer aus zuhxf6ren konnte. Ich schickte sie ohne Schlxfcpfer nach hause und verlangte dass sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre Nervositxe4t zu beobachten. In der groxdfen Pause sollte das Gesprxe4ch stattfinden. Tatsxe4chlich, sie hatte sich Volker, einen krxe4ftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht. x84Also, was willst du von mir," fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie, x84Ich mxf6chte… ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen…" x84Ja was denn nun," fragte er ungeduldig. x84Ob du mir 12 Stxfcck mit dem Rohrstock auf den nackten Po xfcberziehst," keuchte sie voller Scham. Volker schwieg erst einmal verblxfcfft, dann sagte er, x84willst du mich verxe4ppeln?" x84Nein ich meine es ernst," schluchzte Erika. x84Und wie kannst du mir das beweisen?" Ich konnte fxf6rmlich spxfcren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hxf6rte ich wieder Volker, x84also ich glaub dir nicht." Hastig keuchte sie, x84ich hab keinen Schlxfcpfer unter dem Kleid, das ist doch ein Beweis." x84Wenn es stimmt schon," sagte er lxe4ssig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende Einatmen von Volker liexdf mich vermuten, dass sie ihm gerade bewies kein Hxf6schen anzuhaben. Wieder hxf6rte ich Volker, x84OK ich tue es, aber nur zu meinen Bedingungen." Man konnte Erikas Angst fxf6rmlich riechen als sie fragte, x84wie sind die denn?" x84Du wirst die Schlxe4ge gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir dxfcrfen dich anschliexdfend haben." x84Bist du verrxfcckt," keuchte Erika entsetzt. x84Dann lass es," sagte er kxfchl. Ich hxf6rte Schritte als er in Richtung Txfcr ging und dann die schluchzende Antwort von Erika, x84OK, ich bin einverstanden. Nach dem Unterricht hier in der Klasse." x84Wir sind da," hxf6rte ich Volker. Dann klappte die Txfcr. Ich kam raus und sah die vxf6llig aufgelxf6ste Erika. x84Beruhige dich, trockne deine Augen ab, und sei pxfcnktlich hier. Und erklxe4re Ihnen, dass ich dabei sein will und euch zusehen werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervxf6s auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika lag auf einer Schulbank Arme und Hxe4nde an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, x84darf ich sie bitten ihr das Kleid hochzuschlagen?" Ich weixdf nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefxfchl Spott in seiner Stimme zu hxf6ren. Ich musste das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, x84Hey, ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich fand es selbst erregend das Mxe4dchen vor den beiden Jungs zu entblxf6xdfen. Ich schob das Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weixdfer Arsch mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an. Natxfcrlich kniff Erika die Bxe4ckchen zusammen, aber das Schamhaar war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit einer Gxe4nsehaut xfcberzog. Plxf6tzlich sagte Volker, x84wxfcrden sie sich dann bitte mit dem Bauch xfcber die Schulbank die ihr genau gegenxfcbersteht, legen." Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empxf6rt, x84Hast du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb hxf6flich, x84sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben sie eine Schxfclerin erpresst. Und unter 2 Zeugen haben sie das Mxe4dchen entblxf6xdft. Sie sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgxe4nglicher zu werden." Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natxfcrlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten aber er fuhr fort. x84Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnxfcrte mir den Hals zu, noch nicht mal verhandeln liexdf er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammem Gefxfchl xfcber die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand- und Fuxdfgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hxf6rte ich Volker, x84Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, dass du ihn hxf6flichst bittest dich zu entblxf6xdfen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir fxfcr dich eine prxe4chtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht mxf6glich was ich da hxf6rte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche aussehen wxfcrde. x84Hxf6rt mal Jungs," keuchte ich, x84wir sollten darxfcber reden." Wieder unterbrach mich Volker, x84Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin hxf6flichst bittest dich zu entblxf6xdfen, zu peitschen und dann natxfcrlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, x84bitte liebster Martin machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12 Stxfcck mit der Peitsche und ficken mich anschliexdfend in meine Votze." Ich hxf6rte es klatschen, sah wie Erika mir gegenxfcber die Augen aufriss und aufbrxfcllte, dann spxfcrte ich wie mein Rock hoch geschoben wurde und mir Slip und Strumpfhose herunter gezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche xfcbergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem Gefxfchl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weixdf bis heute noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein schluchzendes Stxfcck Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr fxe4hig. Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Rxfccken legen liexdf. Ich konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spxfcrte ich wie Martin meine Fesseln lxf6ste und mich ebenfalls auf den Rxfccken drehte. Willenlos liexdf ich mir die Fxfcxdfe spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. x84Beweg deinen Arsch mit," keuchte er, x84oder es gibt wieder Prxfcgel." Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich spxfcrte bereits aufkommende Gefxfchle, wie Funken und Schleier und war bestimmt auch schon nass als er endlich in mir abspritzte. Ich spxfcrte jeden Strahl seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut. Erika stand, mittlerweile vxf6llig nackt, im Raum. Fasziniert musste ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmust, gekxfcsst und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig zwischen den Beinen, bis sie plxf6tzlich aufrxf6chelte als es ihr kam. Volker flxfcsterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte x84OK, ich bin einverstanden." Volker bog sie runter und sie stxfclpte ihren Mund xfcber seinen Schwanz. Martin trat hinter sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin keuchend ab. Etwas spxe4ter rxf6chelte Volker auf und keuchte, x84denk dran schlucken wenn es gelten soll." Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit xdcbelkeit kxe4mpfen. Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker hinein gespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich fertig an, lachten frxf6hlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika nxe4her kam. x84Mach mich los Erika," sagte ich. x84Ich denke gar nicht dran," sagte sie. x84Wenn ich artig mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in meiner Hand." x84Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. x84Erst mal wirst du dich mit deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich geniexdfe." Sie schob sich auf die Schulbank, so dass ihre vollgespritzte Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel kam in mir hoch, schliexdflich war sie gerade zweimal voll gespritzt worden. Aber dann steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich musste mit aller Gewalt meinen Brechreiz unterdrxfccken. x84Und jetzt kannst du wxe4hlen," sagte Erika. x84Entweder nochmals 36 mit der Peitsche," ich konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdrxfccken. Ich war bei 12 fast gestorben, 36 wxfcrde ich bestimmt nicht xfcberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, x84oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser Situation findest und ihm dafxfcr dass er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst vor Schwangerschaft begrxfcnden." Erika holte das Telefon her. x84Soll ich wxe4hlen," fragte sie. x84Ja," rxf6chelte ich resigniert. Sie wxe4hlte und hielt mir den Hxf6rer hin. x84Bitte kxf6nnen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte ich nervxf6s. x84Ich komme," sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schlxfcpfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika wieder herunter gezogen. Schliexdflich betrat Herr Grandel den Raum. Verblxfcfft blieb er stehen und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, x84bitte machen sie mich los." Grinsend kam er nxe4her und sagte spxf6ttisch, x84so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt." x84Bitte machen sie mich los," jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zxf6gern meinen Rock hochzog und meinen Po entblxf6xdfte. x84Geil," stxf6hnte er. x84Sie sind ja gerade abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. x84Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon immer mal vors Rohr kriegen," sagte er. x84Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf," keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, x84aber nur in den Po, ich will nicht schwanger werden." Er lachte und sagte, x84du bist schon in die Votze gefickt worden, also erzxe4hl mir keinen Mxe4rchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spxfcrte plxf6tzlich etwas fest gegen meine Porosette drxfccken, der Schmerz nahm zu und wxe4hrend ich keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefxfchl von einem Pflock aufgespiexdft zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genussvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele Minuten bis er endlich spritzte. Ich fxfchlte mich endlos gedemxfctigt von dem hxe4sslichen dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir 4 mal krxe4ftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfxfcllt aufheulen liexdf ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemxfctigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach Hause. Am nxe4chsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demxfctigung musste ich erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen wollten mich 3 Schxfcler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrxfcxdfen und sie auffordern notfalls einfach herein zu kommen. Hier im Schlafzimmer sollten xfcberall Bilder mit gefesselten Frauen herum liegen und ich sollte auch diverse Rohrstxf6cke und Peitschen herum liegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederriemen zum Fesseln befestigen. Wenn die Jungs kxe4men, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch noch dadurch untermauern, dass ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte. Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen dass sie mich fesseln wxfcrden um anschliexdfend hxe4rter mit mir umzugehen. Mittlerweile war ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir klopfenden Herzen auf den Besuch der drei …
Wenn euch Teil 1 schon gefallen hat und ihr auch etwas geil dabei geworden seit, dann lest wie es weiter ging, es war schon sehr heftig, aber es wird euch sicher gefallen. Ich bin mittlerweile eine geile Sau geworden und nutze jede Gelegenheit aus meine Schxfcler zu ficken (und sie geniexdfen meinen praktischen Biologie Unterricht).
Teil 2 – es wird heftiger:
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzxe4hlt, denn die Nxe4chsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd vorzufxfchren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgxfcltig ein Paar werden lassen. Keine Angst, notfalls erpresse die beiden, sie werden nichts weitererzxe4hlen, da kannst du sicher sein. Ich war natxfcrlich dennoch nervxf6s und xfcberlegte ob ich gehorchen sollte. Schliexdflich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Biologie, wie ich extra betonte. Ich war xfcberrascht als beide pxfcnktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es eben nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euren Klamotten. Wieder war ich xfcberrascht als sich beiden kommentarlos auszogen. Beate lief zwar wieder rot an dabei, aber auch sie stand schliexdflich, wie Bernd, vxf6llig nackt vor mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun erklxe4re mir nochmals Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann sie zu erklxe4ren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurxfcckzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Kxf6rper abstand. Und jetzt du Bernd, verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er drxfcckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen, als er sie erklxe4rte. Wir mussten dann doch ein bisschen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Rxfccken legte und Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, dass sie nichts vergessen hatten. So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schxf6n, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weixdft du es Beate. Beate brachte glutrot nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklxe4rte ich. Nun erzxe4hl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen die Schamlippen, sagte Bernd verlegen, wxe4hrend Beate entsetzt die Augen aufriss. Bitte, das machen wir aber nicht, stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. Ich will nicht stammelte Beate verxe4ngstigt. Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir sagte ich bxf6se. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate xfcber einen Stuhl und fesselten ihre Hxe4nde und Fxfcxdfe an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weixdfer Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht liexdf ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere fxfcnf zog ich ihr mit aller Wucht xfcber. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmals ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend. Aber ich weixdf wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich wxe4hrend ich ihr Fesseln lxf6ste. Damit du siehst dass es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei mir machen. Ich sah wie Bernd xfcberrascht die Augen aufriss. Er wurde erneut rot als ich, heixdf vor Aufregung und pitschnass Rock, Strumpfhose und Slip herunter streifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spxfcrte seinen Schwanz gegen meine Lippen drxfccken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus nxe4chster Nxe4he zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hinein glitt. Los stoxdfe ihn ganz rein verlangte ich. Stxf6hnend stiexdf er seinen Schwanz in voller Lxe4nge in mich. Ich spxfcrte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebxe4rmutter stoxdfen. Meine Hxe4nde krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein raus. Immer heftiger stiexdf er in mich. Eigentlich wollte ich ihn steif fxfcr Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn wegzustoxdfen. Ich hxf6rte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoss. Beate schaute mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amxfcsiert sah ich, dass sie gedankenverloren mit ihrem Vxf6tzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das weixdfe Zeug jetzt alles in ihr Lxf6chlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Babys davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu unterstxfctzen. Sie stxf6hnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben wxe4hrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Hxe4utchen nicht zu zerstxf6ren. Beate stxf6hnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muss es sein. Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stxf6hnte sie und spreizte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah kxf6stlich aus. Feucht glxe4nzend klafften die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzerte auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch an. Ich wusste jetzt kam der gefxe4hrlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flxfcsterte, jetzt tut es ein bisschen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stiexdf er zu. Ich hxf6rte Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spxfcrte ich wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen beantwortete. Ich spxfcrte die krxe4ftigen Stxf6xdfe von Bernd. Es war von Vorteil, dass er eben in mich abgespritzt hatte, er hatte eine lxe4ngere Ausdauer. Ich merkte beglxfcckt wie Beate seine Stxf6xdfe erwiderte und rxf6chelte und keuchte vor Genuss. Plxf6tzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plxf6tzlich keuchend kurze spitze Schreie auszustoxdfen als es ihr kam. Jetzt liexdf sich Bernd auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu rxf6cheln als er spritzte. Beate war zum ersten Mal besamt worden. Wieder war die Stimmung etwas nervxf6s. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das nxe4chste Mal xfcbernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heixdft, das nxe4chste Mal werden sie alles tun was ich befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heixdft wir werden ungewxf6hnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus verliexdfen. Irgendwie hatte ich das Gefxfchl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Kxfcche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht trxf6sten. Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich xfcberraschte sie sogar in einer Ecke als sie knutschten wxe4hrend Bernds Hand voll unter ihrem Rock wxfchlten. Natxfcrlich sagte ich nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen wxfcrden. Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie verxe4ndert. Sie war die Schxfclerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es dumm mich zu schxe4men, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen vxf6llig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg dich rxfccklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktxfcte Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch. Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden erzxe4hle, kannst du deinen Job an den Nagel hxe4ngen. Also leg dich hin und lasse dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf das Bett und spxfcrte mit unwohlem Gefxfchl wie sie meine Hxe4nde und Fxfcxdfe ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif. Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt fxfcr mich tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, oh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf Franzxf6sisch. Bernd kniete schon xfcber mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Plxf6tzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hxf6rte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich ein. Wxfcrgend spxfcrte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen Gaumen stoxdfen. Bernd begann, vor Geilheit stxf6hnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wxfcrde. Eine absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schxfcler in den Mund gefickt. Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hxf6rte Beate sagen, und das weixdfe Zeug wird restlos hinunter geschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefxfchl meine Warzen wxfcrden abfallen, aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spxfcrte das sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt hxf6rte ich Beate in mein Ohr flxfcstern, jetzt schxf6n tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hxf6rte Bernd Gurgeln und spxfcrte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stiexdf wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiserxf6hre gexf6ffnet und die Masse des Spermas floss allein runter. Wxfcrgend und keuchend, angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spxfcrend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschxf6pft als Bernd seinen Schwanz heraus zog. Ich will auch, hxf6rte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern auf mein Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schxf6nes Frxfcchtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hxf6rte ich sie wimmern wxe4hrend mir ihr zxe4her Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden spxfcrte ich wie sie die Seile an meinen Fxfcxdfen am Bett abmachten. Ich keuchte xfcberrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Hxe4nden befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang sich xfcber meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Rxfccken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spxfcrte wie Beates Hxe4nde meine Arschbacke txe4tschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da mxfcsstest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrxfcckt keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt. Kann ich nicht?, fragte Beate spxf6ttisch. Du hast Recht, mit den Hxe4nden merkst du nichts sagte sie, wxe4hrend sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hxf6rte sie in Schubladen wxfchlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochlxf6ffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hxf6rt der Spaxdf auf, nicht mit dem Ding da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgesteckten Arschbacken. Ich stiexdf einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der Zweite. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate war wie besessen. Nach sechs Stxfcck war auch meine Beherrschung vorbei. Ich brxfcllte verzweifelt vor Schmerz. Zwei Schlxe4ge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach ihr Gott und die Welt. Nach zwxf6lf war ich ein heulendes schluchzendes Stxfcck gebrochenen Fleisches. Endlich liexdf es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie flxfcssiges Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hxe4tte da eine Idee, sagte sie nachdenklich. Ich habe darxfcber gelesen und habe es mir immer gewxfcnscht, aber ich weixdf nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme hxf6rte ich wie Beate sagte, ich mxf6chte Pipi in deinen Mund machen, und du musst es trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum bittest…
Das war Teil 2 Es ist ungeheuerlich was Beate von mir erwartet. Werde ich da noch mitspielen, oder lieber die restlichen zwxf6lf mit dem Kochlxf6ffel hinnehmen? xdcberhaupt, warum stellt ich mich denn so an. 24 mit dem Kochlxf6ffel? Was ist da schon bei. Oder sehe ich das falsch?. Wen es interessiert wie es mit meiner geilen Schxfclerin weiter geht und was dieses Mxe4dchen noch mit mir anstellen will, liest weiter in Teil 3
Die Hauptrolle in meiner Geschichte sind meine Schxfcler und Schxfclerinnen der letzten Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich weixdf dass es unrealistisch klingt, wie sie sich in meiner Geschichte verhalten, aber so war es. Ich war Lehrerin an einer konservativen Privatschule und was sich dort ereignet hat, erzxe4hle ich euch jetzt.
Teil 1 – Wie alles begann:
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmxe4xdfig eine Therapie aufsuchen musste. Bisher hatten wir immer nur xfcber allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie xfcber all das was passiert war und schliexdflich dazu gefxfchrt hatte, dass ein Richter diese Therapie fxfcr mich angeordnet hatte. Erzxe4hl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darxfcber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein mxfcsse, wenn ich so etwas xfcber die ganze Zeit mitgemacht habe. Schliexdflich hxe4tte ich doch zur Polizei gehen kxf6nnen. Kein Wort von dem Zwang der Umstxe4nde, der Tatsache, dass wenn man mal angefangen hatte keine Mxf6glichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt muss auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing es an……..? Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schxfcler. 16 Jungs und 12 Mxe4dchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schxfcler Torsten etwas verliebt hatte. Schliexdflich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefxe4lligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Pxe4ckchen im Cafxe9 fxfcr ihn holen. Das wxe4ren Unterlagen die er fxfcr seine Mathematikxfcbungen unbedingt brxe4uchte. Also tat ich das. Spxe4ter klopfte ich an seine Txfcr und gab ihm das Pxe4ckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte mich nicht aufdrxe4ngen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam xfcberraschend. In dem Pxe4ckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der xdcbergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der andere hatte aufgehxe4ngt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlxfcpfer noch Strumpfhosen. Jedes Mal wenn irgendein Schxfcler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die Beine etwas xf6ffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schxfcler Gegenstxe4nde fallen lassen, sich bxfccken und damit alle deine Schxe4tze sehen kxf6nnen. Erst beim Nxe4chsten husten darfst du wieder runter, beim Nxe4chsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr mxfcsst verrxfcckt sein brauste ich auf….. aber Klickt wurde wieder aufgehxe4ngt. Ich konnte vxf6llig allein entscheiden was ich tun musste. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schliexdflich hatte ich nichts verbrochen. Aber Wxfcrde man mir glauben? Und was war eigentlich schon dabei. In der Sauna konnte mich schliexdflich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her und ich grxfcbelte die ganze Nacht. Als ich am Nxe4chsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bisschen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefxfchl jeder Wxfcrde merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, dass ich xfcberlegte wer meiner Schxfcler der Erpresser wxe4re. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hxf6rte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelxe4hmt, schliexdflich setzte ich mich auf den Lehrerpult und xf6ffnete etwas meine Beine.
Einige Schxfcler starrten mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewxf6hnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schxfcler bxfcckten sich um sie aufzuheben. Eine heixdfe Welle von Scham lief durch meinen Kxf6rper. Ich stockte in den Ausfxfchrungen. Gott sei Dank hxfcstelte kurze Zeit spxe4ter eins der Mxe4dchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur kurz und das nxe4chste Husten ertxf6nte. Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte sich gebxfcckt. Ich hxe4tte losflennen kxf6nnen vor Scham als ich mir vorstellte dass sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so glxfccklich gefxfchlt. Als alle hinaus gestxfcrmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, dass es fxfcr mich bestimmt war. Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Knaben-WC. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stxf6r dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann wirst du sehen dass durch das Loch in der Kabine ein Schwanz durch geschoben wird. Den wirst du anstxe4ndig wichsen bis er spritzt. So verrxfcckt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefxfchl sich mit Schxfclern einzulassen war nur gering vorhanden. Ich konnte schliexdflich nichts dafxfcr. Was sollte ich tun. Die Initiative kam nicht von mir. Punkt 14:00 war ich im Knaben-WC. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke xf6ffnete. Tatsxe4chlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zxe4rtlich xfcber den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluss auf das Knaben-WC. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen. Dann schliexdfe auf und verschrxe4nke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Txfcr gexf6ffnet wird lass dich ausfxfchrlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand rxe4uspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen kxf6nnen. Jetzt war ich aber ernstlich nervxf6s. Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hxe4tten sie mich endgxfcltig in der Hand. Ich xfcberlegte den gesamten Tag. Schliexdflich ging ich mit klopfenden Herzen in das Knaben-WC. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Auxdfentxfcr hxf6rte. Schnell verband ich meine Augen, schloss hxf6rbar die Txfcr auf und verschrxe4nkte die Hxe4nde hinter den Kopf. Dann hxf6rte ich wie die Txfcr meiner Kabine gexf6ffnet wurde. Ich stand blutrot da, in diesem Moment sahen mich einige meiner Schxfcler vxf6llig nackt. Ich hxf6rte es klicken und sah durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann rxe4usperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hxf6rte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hxf6rte ich wieder die Auxdfentxfcr gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfxfcllt und reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause. Natxfcrlich war mir klar, dass die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen wxfcrden. So xfcberraschte mich der nxe4chste Brief nicht. Ich sollte die Schxfclerin Beate und den Schxfcler Bernd im Biologie-Unterricht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die Kellertxfcr meines Hauses auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hxe4tten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen dass sich beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwer fallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschliexdfend sollte ich beide davon xfcberzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weixdf nicht ob das klappen wird dachte ich. Der nxe4chste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hxe4ngen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich musste gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war nicht schwer. Sie waren beide pxfcnktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausfxfchrlich und tatsxe4chlich fingen beide an zu stocken. Tja, ich mxfcsste Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fxfcrchte wir mxfcssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Hxf6schen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer rxf6ter werdend. Bernd kommt natxfcrlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fxe4ngt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Hxe4nde davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklxe4rte. Ich musste die Vorhaut zurxfcckziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war mittlerweile prall und steif. Ich erklxe4rte Beate das Phxe4nomen der Steifheit und verlangte, dass sie den Schwanz ebenfalls anfasste und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei. So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weixdft wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknxf6pfen. Mit zitternden Hxe4nden streifte sie Jeans und Schlxfcpfer runter. Auch ihr musste ich die Hxe4nde wegziehen. Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzxfcckende Bild. Ich war selbst begeistert als ich die kleine Mxe4dchenvotze sehen konnte. Sie war wulstig und vorgewxf6lbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt xfcber dem Schlitz. Hxf6chstens ein Fxfcnfmarkstxfcckgroxdfes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war unbehaart. Das sah sehr obszxf6n aus. Ich erklxe4rte Bernd die sichtbaren Organe wxe4hrend Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte, damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen, weigerte sie sich. Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden feucht glxe4nzenden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler anfasste und sachte rieb. Ich erklxe4rte ihm, dass dieses Teil eines Mxe4dchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes kxf6nne jedes Mxe4dchen besonders glxfccklich an diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als Bernd begann ihr Vxf6tzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiter zu lecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schliexdflich begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stxf6hnte sie das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder zu zappeln vor Erregung. Plxf6tzlich brxfcllte sie los. Es begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein rxf6chelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil geworden das er weiter leckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den Mund quellen musste. Schliexdflich rxf6chelte Beate nur noch und Bernd hxf6rte auf. Ich lxf6ste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt musst du auch Bernd helfen so glxfccklich wie du zu werden. Ich fxfchrte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen musste. Als ich aufhxf6rte ihre Hand zu fxfchren machte Beate weiter, mit aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weixdfen Schleim der zxe4h ihre Beine herunter lief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklxe4rte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie sxe4uberte sich und immer noch sehr verlegen zogen sich beide an und verliexdfen mein Haus. Ich hatte natxfcrlich Angst, dass die beiden etwas weiter erzxe4hlen wxfcrden und sah ihnen ziemlich nervxf6s hinterher. In der Kxfcche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehxf6rt hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen. Wieder war ich ein Stxfcck fester in die Abhxe4ngigkeit geraten. Irgendwie war es bexe4ngstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riss mir den Schlxfcpfer runter und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hxf6ren, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine rxf6chelte und brxfcllte ich meine Lust heraus.
Wollt ih wissen wie es weitergeht? Dann lest Teil 2 meiner Sexerlebinsse in der Schule …
“Was machst du denn da?”
“Siehst du doch, meine Schuhe auswaschen.”
“Hxe4? ? Dein Slip ist ja ganz nass, und deine Strxfcmpfe! Hast du dich vollgepisst???”
Anja stand tief xfcber die Badewanne gebeugt und wischte mit einem nassen Handtuch an ihren Plateausandalen herum. Deutlich konnte Birgit unter Anjas kurzem Baumwollkleid ein gelbes Hxf6schen erkennen, dass ihr nass und dunkel verfxe4rbt zwischen den Beinen klebte. Die dunkelbraunen halterlosen Strxfcmpfe wiesen ebenfalls unverkennbar an den Schenkelinnenseiten breite dunkle Streifen bis hinunter zu den Fxfcxdfen auf. “Steil dich nicht auf und glotz nicht so! Bring’ lieber mal den Sherry und komm her, hilf mir! Ich kann jetzt einen brauchen.”
Birgit brachte den Sherry und die Glxe4ser, setzte sich auf den Klodeckel und wollte eingiexdfen.
“Nee, hilf mir erst mal die nassen Strxfcmpfe auszuziehen, sonst gehen die kaputt!”
Birgit schlug ihr den Rock hoch und konnte es sich nicht versagen, prxfcfend das klitschnasse Hxf6schen abzutasten.
“Zieh’s mir halt aus.”
“Es ist tatsxe4chlich Pisse”, stellte Birgit fest, als sie das warme, nasse Teil in Hxe4nden hielt und daran roch; und mit einem Blick auf die nasse Mxf6se der Freundin: “Du bist geil, mein Schatz.”
“Quatsch!”
“Ach nee, kannste mir doch nicht vormachen, so, wie deine Klit vorsteht”, und schob ihr den Zeigefinger in die tatsxe4chlich sehr glitschige Spalte.
“Ej, lass’ das jetzt! Ich pack’s sonst nicht mehr!”
“Na komm”, meinte Birgit und rollte ihr die dxfcnnen Strxfcmpfe xfcber die Schenkel. Sie machte es trotz der Qualen ihrer Mitbewohnerin langsam, genussvoll und sog den wxfcrzigen Pissgeruch ein, der ihr entgegendampfte. Als sie Anja den kleinen, festen Hintern, die muskulxf6sen schlanken Beine und die geschwollene Scham abfrottierte, wxe4re die beinahe explodiert.
“Wieso willst du die aufhxe4ngen?” regte sich Anja auf. “Die mxfcssen doch ins Wasser!”
“Lass’ jetzt und erzxe4hl’ erst mal!” Birgit liexdf die drei nassen Teile xfcber der Wxe4schespinne hxe4ngen, schenkte ein und setzte sich wieder auf den Klodeckel.
Weibern nachzuglotzen ist meine groxdfe Schwxe4che. – Pardon! – Noch einmal von vorn: Ich beobachte leidenschaftlich gerne interessante Menschen, ohne zunxe4chst damit bestimmte Absichten zu verbinden, insbesondere natxfcrlich Frauen und Mxe4dchen. Ohne Absicht heixdft sicher nicht, dass nicht meine Fantasie dadurch oft in der erfreulichsten Weise angeregt wird. Andererseits ist mir xe4uxdferst peinlich, wenn ich dabei erwischt werde und das Objekt meiner Aufmerksamkeit zurxfcck guckt oder mich sogar daraufhin anspricht. Ich unterschxe4tze oft, wie stark mein Blick auffxe4llt. Es gab wieder so einen Tag, der an Peinlichkeit nichts zu wxfcnschen xfcbrig liexdf, ich mir andererseits aber in Erinnerung an das Vorgefallene beim Wichsen fast den Schwanz abreixdfen kxf6nnte.
Das Mxe4dchen hatte ich schon xf6fter gesehen mit ihrem pechschwarzen Kurzhaarschnitt und dem ganz kurzen, ausgefransten Pony: Sie wohnte in der Nachbarschaft. Diesmal fesselte sie meine Blicke besonders. Sie hatte phxe4nomenal hohe, schwarze Plateausandalen an, dazu die Art dunkelbrauner, fast blickdichter Strxfcmpfe, die ich als besonders reizvoll an schxf6nen Beinen empfinde, und von denen ich zunxe4chst annahm, es seien Strumpfhosen. Dazu trug sie xfcber einem hellen Langarm-T-Shirt ein glockig geschnittenes, anthrazitfarbenes, sehr kurzes Kleid ohne Arme, das oben eng an der Figur und ihrem kleinen Busen anlag. Die anmutigen Bewegungen ihrer schlanken Arme mit an den Kxf6rper angelegten Ellenbogen und die langen Beine, die mit lasziven Schritten die Straxdfe entlang stxf6ckelten, vollendeten die Erscheinung. Ich wurde von einer Sekunde zur anderen hxf6rig und musste dem Mxe4dchen hinterherlaufen.
Sie schien nichts Besonderes vorzuhaben, lief an den Geschxe4ften vorbei, in ein Kaufhaus, wo ich mich sofort angelegentlich am Uhrenstand umsah, der unterhalb der mit Glas eingefassten Rolltreppe lag. Von dort hinauf schauend konnte ich denn auch mit einem Blick unter ihren Rock feststellen, dass es Strxfcmpfe waren, die sie anhatte und die halterlos, ziemlich weit oben, ein kleines Stxfcck weixdfe Haut freiliexdfen. Meinem Steifen in der Hose konnte ich nur schwer klarmachen, dass da im Moment keine Gelegenheit war, dranzukommen. Ich glaubte nicht, dass sie mich bemerkt hxe4tte. Irgendwann ging es in ein Schuhgeschxe4ft. Ich hielt mich immer verborgen und schaute vorsichtig zwischen den Regalen hindurch. Was ich sah, als sie sich tief hinunter beugte, um einen zierlichen Ballerina-Schuh anzuprobieren, nahm mir die Luft und verwunderte mich zugleich. Unter ihrer sonst so eleganten Garderobe trug sich einen ausgebeulten glxe4nzend gelben Slip, der auch ohne den nassen Fleck im Schritt xfcberhaupt nicht zum sonstigen Outfit gepasst hxe4tte. Aus der Art, wie sie ihre Schenkel aneinander rieb, sah ich deutlich, dass sie pinkeln musste. Wegen meines starren Blickes auf ihre intimen feuchten Wxf6lbungen und bei meinen verzweifelten Bemxfchungen, meinen abstehenden Schwanz in eine unauffxe4llige Lage zu bringen, war ich wohl etwas unvorsichtig geworden, denn ich erntete eine kurzen, missbilligenden Blick aus schwarz bewimperten, wasserhellen Augen und zog mich zurxfcck; ging ihr dann aber doch wieder nach, als sie schnell zur U-Bahn hinunter lief.
Trotz des Gedrxe4nges gelang es mir, in das gleiche Abteil einzusteigen. Ohne mein Zutun wurde ich nach rechts zwischen die Sitze geschoben. Der Platz vor mir wurde frei und ich musste mich setzten. Ein groxdfes Geschiebe entstand und plxf6tzlich war sie wieder da. Mir den Rxfccken zugewandt, stand sie vor oder eigentlich fast xfcber mir, denn das Gedrxe4nge war fxfcrchterlich. Aber mir war es nur lieb so. Ich konnte mich ruhig der Betrachtung ihrer Formen hingeben, meinte sogar ihren Kxf6rpergeruch zu verspxfcren und bekam wieder eine starke Erektion. Als aber der Duft des warmen Mxe4dchenpopos langsam von einem deutlichen Pissegeruch xfcberdeckt wurde, stutzte ich und von da an xfcberschlugen sich die Ereignisse. Sie schob den Hintern ein wenig vor, so dass sie fast auf meinem Schoxdf saxdf, und dann merkte ich, wie es warm xfcber meine Hxe4nde und in meine Hose zu rinnen begann. Die sxfcxdfe Angebetete meines Nachmittages pisste mir voll xfcber meine Sachen, so viel, dass es meine Hose durchtrxe4nkte und warm meinen Schwanz umspxfclte. Vxf6llig verwirrt schaute ich zu ihr auf.
Sie aber sagte nur xfcber die Schulter hinweg mit sxfcxdflicher Stimme: “Verzeihung, mein Herr!”
“Aber das ist doch…”, sagte ich noch, dann xfcberfiel mich urplxf6tzlich ein heftiger Orgasmus, ich musste die Zxe4hne zusammenbeixdfen und die Augen schliexdfen, damit ich nicht auch noch xe4uxdferlich die Beherrschung verlxf6re. Der Zug bremste, ein Gedrxe4nge entstand und als ich die Augen wieder xf6ffnete, war das Mxe4dchen weg.
“Ich wollte mir heute einfach die Stimmung nicht verderben lassen, und so liexdf ich ihn”, berichtete Anja.
“Hier, trink mal!”
? “Ahh! – Gut!” ? Also, was sich der Kerl alles einfallen liexdf, um mich anstarren zu kxf6nnen, spottet jeder Beschreibung: unterhalb der Rolltreppe, im Kaufhaus, zwischen den Verkaufsregalen hindurch, einfach von xfcberall her sah ich seine Augen. Womit ich aber nicht gerechnet hatte, war, dass er mich allmxe4hlich mit seiner Glotzerei scharf machte, denn ich wusste, was er zu sehen bekam. Also fing ich an, ihm eine Show zu bieten. Wie ein Weltmeister probierte ich Schuhe an und streckte ihm meinen Arsch entgegen.”
“Du Aas!”
“Sei still, du bist nicht besser! Als ich dann das Hxf6schen in die Pussykerbe zog, so dass es nass wurde, fing er an, an einer gewaltigen Hosenbeule herum zu wichsen. Allmxe4hlich wurde mir die Sache aber zu heixdf und ich verduftete, zumal ich ziemlich pinkeln musste. Dann in der U-Bahn dachte ich, mich knutscht ein Elch! Sitzt doch da dieser Kerl schon wieder und guckt in der Gegend ‘rum, Da bin ich ausgerastet! Ich hab mich zu ihm durchgekxe4mpft, bin xfcber ihm in die Hocke gegangen und hab’s laufen lassen. Ich hab ihm meine ganze volle Blase xfcber die Hose gepisst; hat eigentlich keiner sehen kxf6nnen, weil’s so voll war. Der Gute hat geguckt, wie ein Auto, und konnte sich gar nicht fassen. Als er dann zu protestieren begann, bin ich einfach raus, und das ist alles.”
“Also, du bist vielleicht eine Sau!”
“Hallxf6chen, und du nicht, hxe4? Und wie war das mit meinem Vater?”
“Das war doch ganz ‘was Anderes! Erstens kenne ich deinen Vater schon seit immer und zweitens ist das schon mindestens fxfcnf Jahre her.”
Anja und die rotblonde Birgit waren als Nachbarskinder praktisch zusammen aufgewachsen und unzertrennliche Freundinnen. Ihr Verhxe4ltnis konnte man nicht unbedingt lesbisch nennen, aber sie waren sich auch kxf6rperlich sehr vertraut. Anja war ein sehr schlanker sportlicher Typ, wxe4hrend Birgit mit ihrer blassen Haut und ihren Sommersprossen viel weichere und xfcppigere Formen entwickelt hatte. Jetzt, mit 23, lebten sie seit gut einem Jahr in einer hxfcbschen gemeinsamen Wohnung zusammen. Auch vorher schon, als sie noch bei den Eltern wohnten, schliefen sie sehr oft bei der befreundeten Familie. Und da hatte sich ereignet, worauf Anja anspielte.
Sehr spxe4t am Abend – Anja schlief bereits fest – stand Birgit noch einmal auf. Sie hatte bis dahin nicht schlafen kxf6nnen, weil sie durch die losen Erzxe4hlungen mit ihrer Freundin etwas erregt war, und nun musste sie pinkeln. Zum Klo ging’s am Wohnzimmer vorbei, und da saxdf Anjas Vater im Sessel und wichste. Starr blieb sie stehen und sah, dass ‘Papa Karl’ – so nannte sie ihn schon von Kindheit an – sich nicht nur seinen prxe4chtigen Stxe4nder bearbeitete, sondern sich mit der anderen Hand auch noch die Eier kraulte, die aus seiner hxe4uslichen Kordhose hingen. Dabei lief ein Video, dass in kurzen Sequenzen Pisseszenen zeigte, die den guten Karl offensichtlich sehr erregten. Fasziniert griff sie sich nun ihrerseits in die xd6ffnung des Pyjamas, den sie sich von Anjas xe4lterem Bruder geliehen hatte. Nach und nach – nun selbst schwer erregt – nxe4herte sie sich unbemerkt immer mehr dem Sessel des vertrauten xe4lteren Mannes, um sich irgendwann im Aufwallen von Gefxfchlen auf seinen Schoxdf zu schwingen. Proteste erstickte sie, indem sie ihn heftig kxfcsste und an den Haaren zog. Dabei scheuerte sie mit ihrer Muschel wild auf seinem steifen Schwanz herum.
“Sei lieb! So bin ich doch mit zehn Jahren auch auf deinem Schoxdf gesessen”, raunte sie ihm ins Ohr.
“Und mit drei Jahren hast du mich dabei voll gepinkelt”, murmelte er leise zurxfcck.
Birgit wichste mit ihrer Mxf6se weiter an seinem Schwanz entlang und stxf6hnte schliexdflich in einem intensiven Orgasmus auf. “Soll ich jetzt pinkeln?”, fragte sie verspielt, als sie wieder zur Ruhe gekommen war und mit ihrem Kopf an seiner Brust lehnte. Als Karl sie an sich drxfcckte, fasste sie es als Aufforderung auf und liexdf es laufen. Karl wand sich, wie ein Aal, aber seine Gegenwehr war nur noch schwach. Vxf6llig aufgegeilt rubbelte er nun seinerseits in halb auf dem Rxfccken liegender Stellung mit ihrem klitschnassen Po an seinem Stxe4nder auf und ab, der hart und groxdf auf seinem Bauch lag und patschte mit seinen pissnassen Pfoten an dem zierlichen Mxe4dchenkxf6rper herum.
Birgit begann zu betteln: “Bitte, jetzt gib du mir deines auch!”
Karl hatte offensichtlich alle Bedenken wegen seiner Hose und seines Sessels von sich geschoben, schob ihr den Schwanz durch den Eingriff des Pyjamas und pisste ihr mit Druck auf die Pussy. Birgit nahm ihn in die Faust, rutschte weiter hinunter, und schnappte nach dem gelben, warmen Strahl. Dabei wurde nun auch die dxfcnne Pyjamajacke pissegetrxe4nkt und klebte durchsichtig an den noch kleinen, spitzen Brxfcsten. Versunken und eifrig lutschte und leckte sie danach weiter an Schwanz und Eiern. Karl, der allen Widerstand aufgegeben hatte, liexdf sie gewxe4hren, als sein Saft stieg, obwohl er genau wusste, dass seine Tochter von Birgit noch in dieser Nacht alles haarklein zugeflxfcstert bekommen wxfcrde. Das Bild des jungen, zierlichen Mxe4dchens, dem der klitschnasse Pyjama durchsichtig am Kxf6rper klebte, wodurch die Brxfcste, der flache Bauch, die Pobacken und die geschwollenen, spxe4rlich behaarten Schamlippen mehr betont wurden, als wxe4ren sie nackt, gaben ihm den Rest. Mit tiefer Befriedigung schlxfcrfte Birgit zum ersten Mal in ihrem Leben das wxfcrzige Sperma eines krxe4ftigen, erwachsenen Mannes in sich hinein.
Seither entwickelte sich Birgit immer mehr zum Natursekt-Liebhaber. Leider gab es in ihrem Alter so Wenige, die ihre Leidenschaft erwiderten. Der Sessel war nicht mehr zu retten und fristet seither sein Dasein im Dachboden, wo Papa Karl ihn hin und wieder abstaubt.
“Ich dachte, du bist gar kein so toller Pisse-Freak, und jetzt pinkelst du einfach Mxe4nner in der U-Bahn an!”, sagte Birgit und drxfcckte sich Anjas fast trockene Strxfcmpfe prxfcfend an die Nase.
“Bin ich auch nicht so, wie du, aber ich musste so dringend, und der Kerl hatte es verdient. Was machst du denn mit meinen Strxfcmpfen?”
“Leih’ sie mir fxfcr heute abend, ich bin mit deinem Bruder verabredet und da mxf6chte ich ein kleines bisschen nach Pisse duften. Dass das deine Pisse ist und nicht meine, wird er gar nicht merken. Aber er soll sich an den Geruch gewxf6hnen.”
“Der pisst doch jetzt schon dauernd im Bad mit dir ‘rum”, sagte Anja und prxfcfte die sorgfxe4ltig geschnittene Frisur ihrer starken, schwarzen Schambehaarung.
“Und was ist, wenn du deinen Verehrer aus der U-Bahn wieder triffst?”, fragte Birgit.
“Den treffe ich bestimmt wieder, der wohnt doch auch hier in der Gegend. Ich wette, der lxe4uft mir wieder nach, wie ein Hxfcndchen. Pass’ auf, ich habe einen Plan! Dem lauere ich mal vor seinem Haus auf, und wenn er mir wieder nachlxe4uft, rufe ich dich xfcber’s Handy. Dann locke ich ihn zu unserem Cafxe9, du weixdft schon, das da im Freien. Und dann machen wir ihn uns zu unserer Sau.”
“Wie willst’n das schaffen?”
“Wirst sehen, das klappt. Der lxe4sst sich alles von uns gefallen.”
Nach der U-Bahn-Geschichte hxe4tte ich mich natxfcrlich ohrfeigen kxf6nnen. Statt die Hand nur 15 Zentimeter zu heben und ihr die sprudelnde Pussy in dem gelben Lappen voller Pisse, der ihr Hxf6schen war, zu kraulen, saxdf ich da, wie ein dummer Junge. Das Mxe4dchen war doch, nach alledem, was ich im Schuhgeschxe4ft gesehen hatte, heixdf, wie die Katze auf jenem Blechdach. Wann endlich im Leben wird mir etwas mehr Geistesgegenwart zuteil?! “Aber das ist doch … – … nicht so schlimm”, hxe4tte ich wenigstens sagen kxf6nnen, und “… ich steh’ doch auch drauf” und “… komm doch mit zu mir, da kxf6nnen wir uns trocken machen.” Das wxe4re zwar alles nicht so wahnsinnig geistreich gewesen, aber besser als nichts! Statt dessen spritzte ich mir selber in meine von ihrer Pisse triefende Hose, wie ein Pennxe4ler! Ich hatte das Gefxfchl, versinken zu mxfcssen, wenn ich sie je auf der Straxdfe wiedersxe4he. Ich konnte nur hoffen, in der U-Bahn niemandem sonst aufgefallen zu sein. Ich hatte dann meinen Mantel xfcber meiner total versauten Kleidung zusammengezogen und strebte schnell weg, von dem nassen Fleck am Boden, nach Hause. Die folgenden Tage waren ein Alptraum.
Und dann sah ich sie wieder: Wie ich aus dem Haus trat, kam sie mir xfcber die Straxdfe entgegen. Ich starrte sie erschreckt an, aber sie schaute mit abwesendem Lxe4cheln durch mich hindurch und hatte mich offensichtlich noch nie zuvor bemerkt. Ich atmete auf und sah plxf6tzlich keinen Grund mehr, ihr nicht zu folgen. Sie sah wieder bezaubernd aus: schxf6n und selbstbewusst. Mit einem leuchtend roten, kurzen Lacklederrock und einer weixdfen Bluse gekleidet, telefonierte sie ab und zu von ihrem Handy aus.
Als der Anruf kam, zog sich Birgit ihr kurzes, helles Baumwollkleid und ihre schicken, schwarzen Springerstiefel an, verzichtete auf Hxf6schen und BH, schnappte sich eine Decke und schlenderte dann langsam zum ausgemachten Treffpunkt im Gartencafxe9 am Stadtrand. Sie sah Anjas auffxe4llige Erscheinung schon von Weitem an einem Einzeltischchen, wie sie mit engelsgleicher Unschuldsmiene Leute und Umgebung musterte. Einen ihrer flachen schwarzen Schuhe hatte sie am Zeh hxe4ngen und wippte damit auf und ab. Hin und wieder klappte sie die Schenkel auf und zu und gewxe4hrte Einblicke auf ihr hellblaues Hxf6schen. Ein quirliges, naives Geschxf6pfchen, wie es schien. Unverkennbar drei Tische weiter saxdf das Objekt der Unternehmung – ein gepflegter, xe4lterer Herr, mit einer gewissen xc4hnlichkeit zu Anjas Vater – und liexdf kein Auge von seinem Gegenxfcber. “Nun ja!” ? Birgit dachte an ihre Erfahrungen mit diesem Typ Mann und wurde zuversichtlicher, was ihre Plxe4ne anging.
“Mensch, xfcbertreib’ nicht!”, sagte sie leise zu Anja, setzte sich dazu und bestellte ein Eis mit Sahne. Sie wusste, so wie sie da saxdf, im Profil und den Rxfccken etwas durchgedrxfcckt, kamen Po und Busen schxf6n zur Geltung. Ihr Eis axdf sie betont genxfcsslich mit vielem Ablecken und herausgestreckter Zunge, so dass es schon fast eine kleine Schweinerei zu nennen war. Nach vollendetem Kampf mit dem Eis raunten sich die Mxe4dchen mit hochgezogener Braue zu, dass ihr Opfer jetzt wohl schon vxf6llig hingerissen sei und den Verstand ausgeschaltet hxe4tte. Sie zahlten, nahmen die Decke und schlenderten in Richtung der angrenzenden Felder.
Einen grxf6xdferen Gegensatz konnte es fxfcr mich in dem Moment nicht geben. Die Eine schwarzhaarig, sportlich, superschlank, kindlich und ernst und die Andere ganz und gar der Typ der xfcppigen Rotblonden, sehr fraulich, wenn ich mal von den klobigen Schuhen absah, und sehr sinnlich. Sollten die beiden ein Verhxe4ltnis haben? Ich musste mir Klarheit verschaffen! Hastig zahlte ich, gab ein viel zu hohes Trinkgeld und folgte den beiden, die hinter einem hohen Maisfeld verschwunden waren. Vorsichtig bog ich um die Ecke und sah, dass sie ihre Decke auf einem Rasenstxfcck nahe einer Bank ausgebreitet hatten. Ich zog mich sofort zurxfcck und drang in das Maisfeld ein, um mich unbemerkt von dieser Seite aus zu nxe4hern. Ich hxf6rte sie miteinander scherzen und kichern. Aber noch bevor ich sie zu sehen bekam, stxfcrzten sie ihrerseits auf mich zu, drehten mir mit erstaunlicher Kraft die Arme auf den Rxfccken und schleppten mich zu der Bank.
Die Schwarzhaarige baute sich mit wxfctend hochgezogener Stirn vor mir auf und herrschte mich an: “Sag mal, du alter, versauter Spanner, die Scheixdfe, die du da auffxfchrst, wirst du uns bxfcxdfen! Dich machen wir zur Sau, dass dir der Sack in Fransen hxe4ngt!”
Ich war vxf6llig konsterniert und saxdf wie erstarrt. Die Andere hatte mir inzwischen meinen Gxfcrtel aus der Hose gezogen und fixierte damit meine Unterarme hinter meinem Rxfccken an der Lehne der Bank. Es war zwar sicher kein grxf6xdferes Problem, davon freizukommen, hinderte mich aber zunxe4chst am Aufstehen. Ein xe4ngstliches Gefxfchl, was kommen wxfcrde, beschlich mich, zumal ich wirklich ein schlechtes Gewissen hatte. Ich war meinen Alpvorstellungen wieder voll ausgeliefert.
“Du wirst alles machen, was wir dir sagen, du geiler Bock!”, befahl jetzt die rotblonde Sommersprossige, schwang sich neben mich auf die Banklehne, stellte mir ihren schweren Stiefel ins Genick und schlug mir mit ihrer weichen Hand ins Gesicht. Die Schwarze kicherte und ich nickte geschlagen. “Du wirst mir jetzt die Pussy lecken, aber so, wie ich es will!” Erstaunt sah ich zu ihr hin und mein Blick fiel auf ihre nackte, haarlose Mxf6se, die mir unbedeckt unter ihrem Rock entgegen glxe4nzte. Sie stand auf, stiexdf meinen Kopf nach hinten und drxfcckte mir ihre wunde Spalte auf den Mund. “So, und nun leckst du mir das Pissloch, du Sau!” Ich drxfcckte meine Zunge in ihr Loch. Trotz meiner misslichen Lage entging mir nicht, dass der Saft, der mir in den Mund lief, frisch, sauber und angenehm schmeckte. Ich suchte und fand das kleine Pisslxf6chlein und zxfcngelte daran herum.
“Jetzt hat er es! ? Ouh, kitzelt das schxf6n!”, hxf6rte ich sie trotz der weichen Schenkel, die meine Ohren einengten, zu der Anderen sagen.
Ich fxfchlte, wie die sich inzwischen an meinen Hosentaschen zu schaffen machte und mein Portemonnaie herauszog.
“Sieh’ mal hier, seine Visitenkarte!”
“Steck’ ein!”
Ich konnte nichts gegen sie tun, hatte mich aber inzwischen zum Kitzler emporgearbeitet.
Mit heftigen Bewegungen ihres breiten Hinterns patschte die xdcppige mir grob ihre glitschige Mxf6se auf die Augen und zischte: “Pissloch lecken, hab’ ich doch gesagt, du Arsch!”
Also leckte ich weiter Pissloch. Die Andere xf6ffnete, ohne dass ich es sehen konnte, meine Hose, holte Schwanz und Sack heraus und fing an, mich heftig zu wichsen, oder sie blies ihn mir, aber das konnte ich nicht so genau unterscheiden. Ich bekam einen Steifen.
“Mensch, den habe ich mir jetzt verdient! Ein brauchbares Teil hat der Alte.”
Ich konnte mich nicht rxfchren, nur lecken, nichts sehen, nur wenig hxf6ren. Das Pissloch an meinem Mund schmeckte immer salziger und unten setzte sich die Schwarzhaarige dem Gefxfchl nach auf meinen Schwanz und begann zu ficken. Das Chaos hxe4tte nicht grxf6xdfer sein kxf6nnen und da pisste die Blonde voll los, mir ins Gesicht xfcber mein Hemd und auf die Stelle meiner Hose, wo die Schwarze mit mir verbunden war. Da sah ich nun in dieser misslichen Lage meinen fleischgewordenen Traum: Das sxfcxdfeste Mxe4dchen! Mit hochgeschlagenem, roten Lacklederrock und hellblauem, zur Seite geschobenen Hxf6schen vxf6gelte sie mich mit entrxfccktem Gesicht. Nicht ohne Absicht, wie mir schien, bekam auch ihre gestxe4rkte Bluse einen krxe4ftigen Schwall Pisse ab und wurde daraufhin durchsichtig. Die sxfcxdfen kleinen Titten wurden von den Txfcrmchen der Vorhxf6fe gekrxf6nt, die in zartem Pastell durch den nassen Stoff stachen. Als sie ihren Orgasmus bekam, war ich auch nicht mehr weit davon entfernt, bekam aber jetzt wieder die pissnasse Mxf6se xfcber das Gesicht gestxfclpt und sollte nun augenscheinlich doch den Kitzler lecken.
Plxf6tzlich schrie es: “Leute kommen!”, von der Schwarzen und jammernd: “Ich komme doch gleich!”, von der Rotblonden und “Schnell weg hier!”
Mit einem Flupp zog sich die Mxf6se von meinem Schwanz zurxfcck und weg waren sie. Mit Gewalt zog ich meine Arme aus der Gxfcrtelschlinge, stopfte mit Mxfche meine Genitalien zurxfcck und wartete in vorgekrxfcmmter Haltung, bis die Leute vorbei wxe4ren. “Kxf6nnen wir ihnen helfen? Ist ihnen schlecht?”, wurde ich zu allem xdcberfluss angesprochen. “Nein danke, ich bin nur etwas eingeschlafen”, erwiderte ich matt. Der Hund schnxfcffelte und knurrte leise: Er roch wohl mehr, als die Leute sahen. Ich brachte notdxfcrftig meine Sachen in Ordnung, hob mein Portemonnaie auf, faltete die Decke der Mxe4dchen zusammen, legte sie sorgfxe4ltig auf die Bank und schleppte mein Seelenchaos nach Hause.
“Oh Scheixdfe, Anja, du kannst mich doch so nicht hxe4ngen lassen! Bitte, leck mich fertig! Bitte, bitte, piss mich voll und leck mich! Nur dieses eine Mal noch, sonst sterbe ich.”
Sie waren in das Maisfeld geflxfcchtet. Birgit hatte sich das Kleid abgestreift, saxdf nackt am Boden und verzweifelte schier vor Geilheit. Eigentlich schlug Anja ihrer Freundin nie einen Wunsch ab. Also stellte sie sich xfcber sie, hob ein wenig ihren roten Rock, fing an zu pissen und traf, als sie ihr hellblaues Hxf6schen zur Seite gezogen hatte, mit vollem Strahl auf die Brxfcste, die Haare und den Bauch von Birgit, die sich heftig ihre wulstige, nackte Scham mit der Hand bearbeitete. Dann zog Anja sich das pissnasse Hxf6schen aus, drxfcckte es der Anderen ins Gesicht und sie wechselten die Stellung. Sie hockte sich vor die stehende Birgit hin, griff ihr in die weichen fxfclligen Pobacken und leckte mit der Kunst der erfahrenen Freundin die ihr entgegengestreckte Mxf6se. Die Erlxf6sung kam bald und heftig. Mit innigen pissegewxfcrzten Kxfcssen der Beiden wurde der aufregende Nachmittag besiegelt.
Eine Woche spxe4ter.
“Ej, weixdft du was der zurxfcckgeschrieben hat? Der Kerl hat unsere Einladung abgelehnt. Wir sollten lieber zu ihm zum Frxfchstxfcck kommen. Na, der kann was erleben! Der wird sich wundern!”
“Wieso, was hast du denn vor?”
“Wir gehen zu ihm. Aber statt mit ihm Frieden zu schliexdfen, werden wir ihm zeigen, wer hier bestimmt.”
“Du bist doch nicht ganz sauber!”
“Wieso, er scheint es doch so zu mxf6gen! Und auxdferdem macht es Spaxdf.” Anja deutete eine neckische Pirouette an und begann die Zusage zu formulieren.
Was bin ich fxfcr ein Trottel! Buchstxe4blich erst, als ich das Pxe4ckchen erhielt, mit dem ausgebeulten gelben Damenslip darin, der intensiv nach getrockneter Pisse roch, wurde mir klar, dass das Zusammentreffen am Maisfeld von den Mxe4dchen inszeniert worden war. Die beiliegende Einladung zum Frxfchstxfcck in ihre Wohnung anzunehmen, war mir zu gefxe4hrlich. – “Zur Versxf6hnung”, wie sie schrieben – . Also lud ich sie zu mir ein.
Ich war bereit.
Fruchtsaft, Tee, Kaffe – zur Einstimmung ein Glas Sekt mit gefrorenem Erdbeermuxdf – verschiedene Brxf6tchen, Gebxe4ck – Rxe4ucherlachs, Kxe4se, Wurst, einige Salate, die Zutaten zum Mxfcsli – die etwas bessere Tischdecke, das gute Frxfchstxfccksgeschirr. Alles passte fxfcr einen gemxfctlichen Vormittag.
Sie erschienen. Beide ganz hell gekleidet, fast weixdf: Rippenpullover, Leggins, Plateauturnschuhe.
“Also, pass’ auf, du alter Spanner, der Korb, den du uns gegeben hast, der wird dir noch leid tun!”
Patsch, hatte ich meine erste verbale Ohrfeige weg!
“Wir haben beschlossen, du heixdft ab jetzt ‘Bimbo’, dumm genug bist du ja!”
Patsch, die zweite! Zwei Worte, und meine Wxfcrde war zum Teufel.
“… und, wenn du ganz brav bist, sagen wir ‘Onkel Bimbo’. Du setzt dich jetzt auf deinen Stuhl, und stehst nicht mehr auf, bevor wir dir das erlauben. Los, mach schon!”
Ich setzte mich.
“Wenn du den Arsch hebst, schmeixdfe ich deinen Tisch um. Du kannst wxe4hlen, ob dir das die Schweinerei und das Geschirr wert ist.”
Zack, war ich gleichsam wieder gefesselt!
Die erste Hxe4lfte des Frxfchstxfccks verlief sehr angenehm und normal, bis darauf, dass ihnen zu warm wurde und sie mir von da an mit ihren blanken Brxfcsten etwas den Atem nahmen. Der Fruchtsaft blieb stehen: sie hxe4tten schon so viel getrunken. Na, ich auch! Ich erfuhr ihre Namen und dass Birgit Kunst studierte und Anja bei Seminaren einer Unternehmensberatung moderierte. Trotz des neutralen Themas stand mein Schwanz unter dem Tisch, wie eine Eins. Die kecken, hellbraunen Txfcrmchen auf den kleinen Brxfcsten von Anja, die wiederum in winzige Brustwarzen ausliefen und die vollen, etwas baumelnden Brxfcste von Birgit, auf deren blasser Haut sich Sommersprossen und zart hellblau durchschimmernde Adern abwechselten, fesselten meine Blicke und meine Sinne. Ich war froh xfcber die Entscheidung, bei mir zu frxfchstxfccken.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf es mich darum, als Birgit plxf6tzlich auf den Tisch stieg, ihre Leggins zu den Knien herunterzog und mit krxe4ftigem, anhaltenden Strahl pisste. Bis fast zum Rand saugte sich die Tischdecke voll.
“Aber Liebling!”, lispelte Anja mit der sxfcxdflichen Stimme, die ich schon aus der U-Bahn kannte.
Als Birgit wieder unten war, meinte sie angesichts meines offenen Mundes: “Haben wir dir doch gesagt, Bimbo, dass es dir noch leid tun wird.”
Sie rxe4umte Wurst und Kxe4se weg: “Passt vom Duft her nicht zusammen!”, und liexdf nur das Gebxe4ck stehen. “Und nun du, mein Schatz!”
Worauf die zierliche Anja auf den Tisch kletterte, ihre Leggins xfcber den Po zu den Oberschenkeln streifte und im Stehen ganz gezielt mir und mehr noch ihrer Freundin auf den Kopf pisste. Sie hatte groxdfe xdcbung im Pissen, denn sie machte jetzt ihren Auftritt zur Show, indem sie ihre schwarz behaarte Pussy wichste, deren sorgfxe4ltig geschnittene Frisur fantastisch zu dem schlanken Kxf6rper passte. Dabei drehte sie sich im Kreis , damit wir ihren sxfcxdfen, kleinen, runden Po bewundern konnten und liexdf langsam ihren hellgelben Strahl durch die zwischen ihren Oberschenkeln aufgespannten Leggins auf das Tischtuch laufen. Birgit schien ebenso fasziniert zu sein, wie ich, und verrieb sich die Pisse auf Arme und Brxfcste. Es tropfte auf allen Seiten vom Tischtuch auf das Parkett und ein deutlicher Pissegeruch lag im Raum. Mein Schwanz pochte in der Hose, obwohl ich jetzt selbst dringend pinkeln musste. Ich wollte aufstehen aber streng wurde ich daran gehindert.
“Zeig doch mal her, Onkel Bimbo”, kam Birgit mit tropfenden Haaren sanft auf mich zu, zog sich und mir die Hosen aus, so dass ich nur noch im weixdfen Hemd da saxdf und sie in xfcppiger Nacktheit mit ihren warmen, groxdfen, nach verdampfter Pisse, brxfcnstiger Frau und Parfxfcm duftenden Brxfcsten vor meinem Gesicht, mein ohnedies schon steifes Glied wichste.
“So, nun piss schxf6n!”, lullte sie mich ein und hielt es aufrecht hoch. Ich konnte nicht mehr. Trotz meiner Erektion pisste ich einen starken Strahl senkrecht nach oben, den das Mxe4dchen xfcber meinen ganzen Kxf6rper lenkte als wxe4re ich in der Dusche. Sie trank davon, wie aus einem Trinkwasserbrunnen. Dann setzte sie sich auf meinen Schoxdf, so dass ich praktisch von selbst in sie eindrang und leckte mir meine Pisse vom Gesicht, dass mir Hxf6ren und Sehen verging. Wie vxf6llig von Sinnen, fickte sie mich heftig, kxfcsste mich sehr feucht und leckte mir mit ihrer langen Zunge, die ich schon vom Eis essen kannte, meine Pisse von Kopf, Brust und Armen. Wxe4hrenddessen sog ich ihr Anjas Pisse aus den rotblonden Haaren. Die schlanke Anja hockte, jetzt auch ohne Hose, nur noch mit ihren hohen, weixdfen Turnschuhen bekleidet, auf dem Tisch und wichste. Der Anblick ihrer ekstatisch fickenden Freundin schien sie mxe4chtig aufzugeilen. Birgit stxf6hnte auf, verkrallte sich in meinen Leib und durchlitt wimmernd einen langanhaltenden Orgasmus. Dann rutsche Anja durch die Pisse xfcber den Tisch an die Kante, schob ihre Freundin etwas zur Seite und stellte die Beine breit auf. Die voluminxf6sen, weixdfen Schuhe auf der Tischkante bildeten einen bizarren Kontrast zu ihren schlanken Beinen, schmalen Hxfcften und schwarzen Haaren. Sie zog meinen Kopf an ihre klaffende Pussy und liexdf sich lecken. Ihr Mxf6senfleisch war viel fester, als das der weichen, xfcppigen Birgit. Sie stxf6hnte, als ich mit der Zunge in sie eindrang und gleichzeitig mit der Nase ihren harten Kitzler bearbeitete. Unter dem Tisch badete Birgit mein pochendes Glied inzwischen in ihrem warmen Speichel. Als Anja sich nach hinten auf den Tisch in den Pissesee warf und laut ihren Orgasmus herausschrie, begann ich zu spritzen. Es war sehr viel, was Birgit da aus meinem Schwanz in sich hineinsog.
Langsam kamen wir wieder zu uns. Mit weichen, verschleierten Blicken zogen sich die Mxe4dchen an, verabschiedeten sich: “Mach’s gut, Bimbo! Wir sehen uns wieder”, und kxfcssten mich auf den Mund.
Ich sank auf meinem Stuhl zusammen und begann vxf6llig gedankenlos an einem feuchten Mohnbrxf6tchen zu knabbern. Ich liebte diese Mxe4dchen. Immer wieder wxfcrde ich mich ihnen in die Hxe4nde geben, ganz gleich, was sie mit ihrer sprunghaften Fantasie an Einfxe4llen hxe4tten. ? Ouh! ? Ich fxfcrchtete ich mich vor dem, was mir noch bevorstand und gleichzeitig sehnte ich mich begierig einem nxe4chsten Treffen entgegen. Aber es wxfcrde doch wieder anders kommen.
(von Bimbo)
Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken.
Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell.
Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig.
An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen?
Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert. Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen.
Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nina’s Freund hatte mir auch noch sehr grosse Hilfe gegeben, denn er hatte Nina in den hoechsten Toenen gelobt. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich.
Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren. Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen.
Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig laienhaft ihre Mutter massiert. Nach einer halben Stunde dachte ich, gleich wird sie aufhoeren und “das war’s” sagen, aber das war nicht der Fall.
Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Ausruhen? Beenden?
Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigentlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht. Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist.
Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte. Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde.
Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechzend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz.
Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.
Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Koerper, erwarteten noch immer Gegenwehr, doch die kam nicht. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis.
Ich wollte Nina in diesem Augenblick so sehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch.
Sie genoss meine Beruehrung, saugte alles in sich auf. Meine Haende bewegten sich in Richtung Ruecken. Dann zog ich Nina zu mir runter. Ich kuesste sie. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Wir loesten uns nicht mehr, sondern streichelten uns gegenseitig weiter. Meine Finger suchten ihren Ruecken nach erogenen Zonen ab, die ich auch zielsicher fand. Nina stoehnte leise auf.
Beide erschraken wir so sehr, dass wir glaubten, dass gleich einer der User reinkommen wuerde und uns fragen wuerde, was wir da machen. Aber nichts geschah. Also streichelte ich sie weiter. Ich zog Nina auf mein Bett und kuesste sie ununterbrochen. Auch Nina war nicht gerade untaetig, ihre Kuesse waren so verlangend und heiss, dass ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht.
Ich zog ihr T-Shirt ueber den Kopf aus. Dann legte ich Nina auf ihren Ruecken und kuesste ihren Busen. Zuerst ganz sachte und dann immer wilder. Ich biss sanft in ihren Brustwarzen und saugte dran. Nina stoehnte lauter vor Lust und auch ich war voller Lust und wollte endlich alles geben. Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Hose und oeffneten ihren Reissverschluss.
Nina half mir ihre Hose weiter runter zu ziehen. Oh Gott solch einen Koerper, bei der Verteilung der Schoenheit hatte sie zwei Mal hier gerufen. Meine Zunge wanderte weiter abwaerts, Nina versuchte nicht ganz so laut aufzustoehnen, doch scheiterte dieser Versuch.
Wenn draussen nicht die Musik so laut gewesen, dann waeren meine ganzen Gaeste schon in diesem Zimmer. Aber so hatten wir fast einen sturmfreie Bude. Wir schlossen noch vorsichtshalber die Tuer ab, nun konnte uns Niemand mehr stoeren.
Meine Haende wanderten weiter, immer abwaerts bis zu ihren Schenkeln. Meine Finger streiften sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder hoeher, bis sie ihre Schamhaare fanden. Lustvoll baeumte sie ihren Unterleib gegen meine Hand. Ich streichelte weiter, immer sanft ueber ihre Schamhaare und dann wieder ueber ihre Oberschenkel. Nina nahm ein Kissen und presste es sich vors Gesicht und biss hinein, um nicht vor Wohllust laut zu schreien!
Ich fing nun an ihre Oberschenkel zu kuessen, so ganz langsam von dem Knie nach oben, dann hauchte mein Atem ueber ihre Scham und es erregte sie nochmehr. Ich kuesste den anderen Oberschenkel wieder hinab.
Sie rutschte mit ihrem Becken zu meinem Kopf hinab. Nun wollte ich ihr zeigen, wie zaertlich ich sein kann. Langsam glitt meine Zunge zwischen ihre Libido … sie stoehnt nun doch sehr laut auf. Aus dem Nebenzimmer drang laut die Musik, man hatte uns vergessen.
Nina sagte: komm mit deinem Becken ueber meinen Kopf, bitte, ich will dich auch befriedigen! Ich drehte mich um und hob mein Bein ueber ihren Kopf hinweg, nun hatte sie meine Scham ueber ihrem Gesicht. Ich spuerte ihren heissen Atem, der fast zu gluehen schien. Sie streichelte mich unaufhoerlich.
Meine Zunge spielte ihr heisses Fleisch immer weiter nach hinten. Ich spuerte Nina’s Zunge in meiner verlangendem Zone, sie drang tief in mich ein, oh welch ein warmes, welch ein weiches, lustvolles Gefuehl. Meine Zunge drang nun auch bei ihr ein. Ich hoerte ihr leises stoehnen.
Wir saugten uns gegenseitig den Saft aus. Es war wunderbar. Langsam glitt meine Zunge nach oben, ich spuerte ihren harten Zuender und fing an ihn langsam mit meiner Zunge zu massieren. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Ich umschloss mit meinen Armen ihre Oberschenkel, ich fing an zu saugen an mir spuerte ich wie Nina mit ihrer Zunge meinen Zuender erreicht hatte, sie saugte schon sehr heftig und fordernd.
Ich hatte das Gefuehl zu zerplatzen. Ich spuerte wie ihr Finger in mich glitt, oh war das ein Gefuehl. Es war der absolute Wahnsinn, sie schob den Finger langsam hin und her. Ich zog eine Hand wieder von ihrem Oberschenkel weg und schob nun auch einen Finger in ihre Wollust. Ich fuehlte ihre warme, feuchte Innenwand, sie schien zu zerfliessen. Langsam gerieten wir zu absoluten Ekstase. Ihr saugen wurde immer heftiger, ihr Finger immer schneller. Mein saugen wurde immer fordernder, mein Finger konnte gar nicht so schnell wie ich wollte.
In mir kam ein Kribbeln herauf, gleich war es soweit, ich spuerte dass Nina auch nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Sie bewegte ihr Becken immer schneller auf und ab. Jetzt hatte ich das Gefuehl einer Explosion nahe zu sein. Nina’s keuchen und saugen wurde auch immer heftiger.
Und dann kam der Augenblick, es war wie ein Feuerwerk, es war phantastisch, ich presste mein Becken auf ihr Gesicht, ich konnte nicht anders, ich schrie laut auf. Nina Becken kam hoch, sie stoehnte wie irre auf. Wir konnten nicht mehr an uns halten, wir liessen es einfach kommen.
Es war so wunderschoen, nicht zu beschreiben mit allen Worten dieser Welt wir pressten uns aneinander, wie zusammengeschweisst. So blieben wir noch eine ganze Weile und liessen dieses Gefuehl abklingen. Langsam beruhigten sich auch unsere Koerper wieder, wir entspannten uns. Ich drehte mich um und legte mich neben sie.
Die Gaeste hatten immer noch nichts gemerkt. Wir lagen nur noch da, unsere Haende fanden sich und wir hielten uns fest, mit dem Bewusstsein, dass es das erste Mal, aber nicht das letzte Mal gewesen ist. Nach einer uns endlosen Zeit standen wir nun langsam auf und zogen uns an, noch ein paar Kuesschen und ein paar Streicheleinheiten, dann gingen wir wieder zu den Anderen. Irgendwer kam und fragte wo wir denn gewesen waren. Ich sagte nur: Ach wir haben in meinem Zimmer geredet und Musik gehoert. Ich laechelte Nina dabei geheimnisvoll an!
von Ramona “Shaver” Gossow
Susanne hatte mal wieder heftigen Streit mit der neuen. Karin war nun auch schon ein knappes halbes Jahr im Schulheim, doch sie wollte sich der herrschenden Ordnung einfach nicht unterordnen.
Wann wuerde sie endlich lernen, dass Susanne der Boss im Zimmer ist ? Wenn das Herr Schulze, der Pauker mitbekommt, gibt’s Aerger! Vor ihm hatten alle Respekt und er mag es absolut nicht, wenn sich die Maedchen derart zanken. Doch schon war die schoenste Keilerei im Gang, auch Maedchen sind da nicht zimperlich.
Genau jetzt musste er hereinplatzen !
“Susanne und Karin, ihr kommt heute Abend um sieben ins Buero !”, sagte er, mehr nicht, und verschwand wieder. Es genuegte, um die beiden auseinander zu bekommen und eine Diskussion begann, welche Strafe sich Herr Schulze wohl ausdenken wuerde.
Puenktlich um sieben, damit es nicht noch schlimmer wuerde, standen sie dann vor seinem Zimmer und klopften. “Herein !”, rief die bestimmende Stimme des Paukers. Sie gingen hinein und schlossen die Tuer hinter sich.
“Hoert mal zu, Maedchen, ich will ja weiter nichts, als dass ihr euch endlich vertragt! Also, gebt euch die Hand ! ” Susanne und Karin warfen sich giftige Blicke zu. An alles hatten sie gedacht, nur an sowas nicht. “Na los!”, befahl der Oberpauker, “Gebt euch einen Stoss!”.
Zoegernd streckte Susanne ihre Hand aus und widerwillig ging Karin darauf ein. Danach standen sie wieder wie vorher mit grimmigen Gesichtern nebeneinander. “So kann das nicht weitergehen !” Da standen sie nun vor ihm. Sicher ein schwieriges Alter.
Susanne mit ihren schulterlangen blonden Haaren in Blue Jeans und ihrer Bluse, die erkennen liess, dass kein kleines Maedchen mehr vor ihm stand. Leicht und doch gut sichtbar waren unter Bluse und Hemd ihre Brueste zu erkennen. Karin, die neue, war noch nicht so lange in diesem Schulheim. Sie hatte rotes, kurzes Haar und wirkte etwas burschikos.
Mit ihrer kurzen Hose und dem T-Shirt wirkte sie juenger als sie war. Ihr T-Shirt erhob sich nur schwach, doch zeichnete ihre Brustwarzen deutlich ab. “Ihr werdet heute Nacht in einem anderen Zimmer schlafen”, sagte er ploetzlich, “zusammen !” “Karin, zieh’ jetzt Susanne’s Bluse aus!”
Karin wusste, dass er keinen Widerspruch dulden wuerde und bis jetzt waren sie ja noch glimpflich davon gekommen. Zoegernd drehte sie sich zu Susanne und begann, die Bluse aufzuknoepfen. Susanne guckte etwas befremdet, musste aber wohl aehnlich denken und liess es sich gefallen. Langsam entfernte Karin die Bluse und legte sie beiseite. Da stand Susanne nun, prall fuellten ihre Bruestchen das weisse baumwollene Unterhemd, auf dem sich auch ihre Brustwarzen abzeichneten.
Fragend und unsicher blickten beide den Pauker an. “Susanne, nun bist Du dran. Ziehe Karin’s Shorts aus!” Ganz ruhig und doch bestimmt wie ein Hypnotiseur sagte er es; und ohne zu zoegern folgte Susanne nun. Sie beugte sich herunter, oeffnete den Reisverschluss und zog ihr die Shorts aus. Gut gebaut, kam ihr Hinterteil in dem knappen bunt bedruckten Frottee Slip gut zur Geltung.
“Karin, streichele Susanne”, sagte die Stimme, die jetzt wie eine eigene, innere Stimme wirkte. Und Karin fuhr ueber die glatte Baumwolle, umfasste das weiche Fleisch darunter und liess die Warzen nicht aus, die sich immer deutlicher abzeichneten.
Ihre Haende wanderten nach unten und oeffneten Susannes Hose. Karin kniete nieder und zog ihr die Jeans aus. Susanne griff nun nach Karins T-Shirt und zog es ihr ueber den Kopf aus. Zum Vorschein kamen die prallen, gut ausgebildeten Brueste mit den festen Warzen.
Susanne mit Hemd und Hoeschen und Karin nur mit Slip, so standen sie voreinander und folgten weiter der Stimme. Umarmten sich und ertasteten gegenseitig jeden Quadratzentimeter Haut der anderen. Ihre Muender beruehrten sich und es gab kein Halten mehr. Sie sanken herunter auf den Teppich vor dem Schreibtisch. Karin begann den letzten Stoff, der sie noch trennte, zu entfernen.
Schnell streifte sie Susannes Slip ab. Schon relativ voll war Susanne’s Schamhaar. Spielerisch eroberte sie auch noch die letzten geheimen Stellen der Rivalin und drang mit ihrem Mittel- und Zeigefinger in die sich oeffnende junge Spalte ein. Voellig machtlos lag Susanne mit dem Ruecken auf dem Boden und gab sich Karin hin, die nun in entgegengesetzter Richtung auf ihr hockte und den fremden Schoss neugierig erforschte. Fuer Susanne bot sich die Perspektive, von unten auf Karin’s pralles Hinterteil und ihre prallen Brueste zu sehen. Auch ihre Finger begannen zu arbeiten, streiften ueber den Slip, arbeiteten sich unter den Stoff und entfernten zum Schluss Karins letzte Huelle. Fein behaart zeigten sich ihr nun heixdfes Fleisch feucht glaenzend.
Sie umfasste das blanke Hinterteil, zog es zu sich herunter und begann ihre Zunge arbeiten zu lassen. Ihr Atem ging immer schneller, die Herzen pochten und mit einem lauten Seufzer fielen sie entspannt zurueck. Die Stimme schien “Halt” zu sagen, es erschien ihnen alles wie ein Traum. Doch da sassen sie wirklich. Voellig nackt, nur Susanne hatte noch ihr Hemd an, auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Paukers. Aber die Stimme gab es nicht; der suesse Boss hatte laengst das Zimmer verlassen.
Von nun an waren sie unzertrennlich. Nur der Chef sah sie manchmal mit einem wissenden schmunzeln an. Wie weit teilte er wohl ihr kleines Geheimnis?
Am Wochenende haben mich xfcberraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu xfcberreden bei mir zu xfcbernachten.
Natxfcrlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, daxdf ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genxfcge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Hxf6schen auszuziehen und streifte mein Nachthemd xfcber.
Anke legte sich vxf6llig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, daxdf sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe.
Auf mein verneinen sagte sie: “Aber wie ist es mit dem Sex? Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und verlegen wurde. Ich fxfchlte mich in gewisser Weise ertappt.
Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dir’s oft? Aber dann fehlt dir doch mindestens die Zxe4rtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zxe4rtlich xfcber die Schultern am Hals entlang zu den Ohren.
Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berxfchrung zu wehren. Ihre Hxe4nde fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gxe4nsehaut xfcberflog meinen Kxf6rper. Willenlos liess ich mir von ihr die Knxf6pfe meines Nachthemdes xf6ffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif.
Sie merkte, daxdf mein Kxf6rper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zxe4rtlich gegen die Warzen drxfcckte und fragte: “Hast du es auch so mit deinen Brxfcsten?” Ja in der Anfangsphase spielen meine Brxfcste eine groxdfe Rolle. Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu kxfcssen. Langsam fxfchrten ihre Kxfcsse hxf6her bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte. Sie begann in schlxe4ngelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn fxfchrte. Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Kxf6rper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berxfchrte stxf6hnte sie lustvoll, so daxdf ich erschrak in meinem Wissen, daxdf ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstxfcr offen war. Aber in dem Zimmer rxfchrte sich nichts, so daxdf ich forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wxfcnschte.
Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, daxdf ihr Schoss direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam.
Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da berxfchrte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meinen kleinen Lustknopf, daxdf mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Lustzxe4pfchen entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte – direkt an den Ansatz der Bxe4ndchen.
Mit einem recht lauten Stxf6hnen zeigt sie mir, daxdf diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich war ohne aber eine ?berreizung zu verursachen. Noch wxe4hrend ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Lustknopf mir meiner Zunge berxfchrte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie mein pralles Fleisch massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.
Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so daxdf auch ich ohne Rxfccksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgerxe4usch von mir gab.
Als ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurxfcckkam war es mir zunxe4chst peinlich aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter – lass mich nicht hxe4ngen – bitte”.Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daxdf mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet.
Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und fxfchrte meine Zunge hinein. Jetzt sah ich auch erstmals die Stelle genauer – sie muxdfte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht daxdf Peter gekommen war.
Plxf6tzlich, ich war bereits wieder voll erregt und xfcberlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meinen xfcberaus nassen Schoss ein und begann mich zu ficken. In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevxf6gelt und es war diese Fxfclle und Brutalitxe4t, die ich mir jetzt wxfcnschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zxe4rtlichkeit sondern nach stoxdfenden und rxfchrenden hartem Nehmen.
Peters Hxe4nde griffen von hinten um meine Brxfcste und kneteten sie. Anke hatte lxe4ngst bemerkt was im Gange war. Aber sie war nicht bxf6se sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment muxdfte es mir wieder kommen.
Meine Zunge flatterte nur so, da merkte ich wie sich Peters Kxf6rper bxe4umte. Er drxfcckte seine Mxe4nnlichkeit so fest hinein daxdf es mir sofort kam. Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrxfcckte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bxe4umte sich nun stxf6hnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.
Heute war mein 18. Geburtstag und ich wxfcrde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heixdfe xfcbrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehxf6rte der Schule, aber der Abend…
Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den xfcbrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen.
Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblingsdiskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nxe4he der Tanzflxe4che aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren?
Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer Schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befxfchlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen.
Mir wurde heixdf, und er flxfcsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. der Lxe4rm war einfach zu groxdf. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heixdfen Blicke sagten alles. “Nein ,nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu Fall”, dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermassen am meisten weh tut.
Das kxfchlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurxfcck an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gefxfcllt, und es waren kaum noch Sitzplxe4tze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurxfcckkam, sass deshalb auch ein blondes Mxe4dchen am Tisch.
“Ich hoffe, es war nicht besetzt?” lxe4chelte sie, als sie bemerkte, daxdf ich mich setzte. “Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen”, erwiderte ich und lxe4chelte sie an.
Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebrxe4unten Beine schienen endlos zu sein. “Eine scharfe Braut”, dachte ich mir. “die ist bestimmt was fxfcr meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose.” Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen.
Ich musste unwillkxfcrlich lachen: “Na dann: Viel Spaxdf!” rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder mxe4chtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude.
Ich sah, wie er ihr sanft mit den Hxe4nden xfcber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr flxfcsterte. Das Mxe4dchen wurde knallrot, und dann – ich glaubte nicht, was ich da sah – knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen.
Ich musste lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war fxfcr diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Mxe4dchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurxfcck und setzte sich mir gegenxfcber. “Scheixdfkerl!” zischte sie und war wxfctend.
Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand xfcberhaupt nicht, wie ich auch noch darxfcber lachen konnte. “Die Reaktion war Spitze”, rief ich ihr zu. “Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt. Bei mir hatte er es nxe4mlich auch versucht. “
Sie schaute mich erst verstxe4ndnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola. “Wie heixdft du eigentlich?” fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiderte: “Katrin. Und du?” “Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich nxe4mlich noch nie hier gesehen.” “Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, daxdf ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fxfcnf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?”
“Ich wohne im Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine Lieblingsdisco. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden!” “Da gibt`s ja bestimmt mehr als genug – ich meine, so wie du aussiehst?!” Ich errxf6tete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: “Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?” “Ich bin 21. Und du?” “Ich bin heute 18 geworden.” “Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?”
Ich nickte. “Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den mxf6chte ich gern mit dir zusammen trinken – zur Feier des Tages. Wir kxf6nnten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?” “Ich weixdf nicht” erwiderte ich. “Komm, sag nicht nein, Ines!” “Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht stxf6re.” “Ach, wie kxf6nnte mich ein Mxe4dchen wie du stxf6ren…”
Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse drxf6hnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die nxe4chtliche Stille.
Es war bereits 23 Uhr. “Hier wohne ich”, sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Strassenseite. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstxfcr stehen. Sie schloss die Txfcr auf und machte Licht. “Komm rein”, lxe4chelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. “Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Kxfcche.
Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsxfcber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein.” Sie lxe4chelte und verschwand in der Kxfcche. Katrin kam mit der Flasche und zwei Glxe4sern zurxfcck.
Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. “Wir wollen doch schliesslich wxfcrdig deinen Geburtstag Feiern, Ines.” Es war eine urgemxfctliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. “Auf dich”, sagte Katrin, und wir stiessen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fxfchlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spxfcren.
Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. “Love me tender” von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: “Wollen wir tanzen?” Mit diesen Worten zog sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Kxf6rper wiegten sich sanft zu den romantischen Klxe4ngen.
Katrin summte leise mit und sah mich dabei lxe4chelnd an, wxe4hrend sie mir sanft xfcber den Rxfccken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rxfcckenpartie. Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Kxf6rper waren eng umschlungen.
Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschrxe4nkte meine Hxe4nde xfcber ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Hxe4nden unter ihr enges T-Shirt. Katrin kxfcsste mich sanft auf den Hals und flxfcsterte mir Zxe4rtlichkeiten ins Ohr.
Ihr Streicheln machte mich heixdf, und ich spxfcrte ein starkes Verlangen nach Zxe4rtlichkeit in mir. Zxe4rtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Mxe4dchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versxe4umt hatte! Katrin lxf6ste sich aus meiner festen Umarmung und schaute mir fest in die Augen.
Dann kxfcsste sie mich zxe4rtlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Ich war fasziniert: Was wxfcrde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte xfcberhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin xfcbersxe4hte mein Gesicht mit Kxfcssen.
Dann nahm sie meine Hxe4nde und fxfchre sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brxfcste. Ich befxfchlte ihre harten Hxfcgel, und Katrin stxf6hnte vor Wonne. Sie knxf6pfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr.
Dann xf6ffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Rxf6ckchen. Ich zitterte vor Begierde und stxf6hnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefxfcllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen.
Wieder kxfcsste sie mich heixdf auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam xfcber meinen Hals abwxe4rts zu meinen Brxfcsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte wxe4hrend dessen ihre Brxfcste mit meinen Hxe4nden. Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich.
Ihre Lippen spielten mit meinen Brxfcsten, und ihr warmer Kxf6rper presste gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Hxe4nde xfcber meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Hxe4nde ein heixdfes Spiel:
Ihre Finger massierten zart an meiner empfindlichsten Stelle, und ich stxf6hnte laut vor Verlangen. Mit beiden Hxe4nden presste ich ihren Kopf auf meine Brxfcste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heixdfen Leib.
Mit gierigem Verlangen rieb ich mich an ihrem Bauch. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Kxf6rper glxfchten aneinander, und in uns explodierte es fxf6rmlich. Ich stxf6hnte vor Lust. Ich spxfcrte ihren heixdfen Atem auf meinen Brxfcsten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen.
Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:” Mehr, mehr, gib mir mehr…” Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen.
Wir verschmolzen in Ekstase… Unsere Brxfcste pressten heixdf gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals hxe4tte ich gedacht, daxdf Liebe mit einer Frau so schxf6n sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zxe4rtlicher als das eines Mannes.
Ich hoffte, diese Nacht wxfcrde nie zu Ende gehen, und wir kxf6nnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Hxe4nde liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Kxf6rper rhythmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt daxdf ich fast wahnsinnig wurde.
Katrins Lippen bebten, sie stxf6hnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen – zwei Superorgasmen!
Auch Katrin hatte einen bombastischen Hxf6hepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen.
Tief drangen ihre Finger in meinen Po und in meine sprudelnde Quelle. Wir waren unersxe4ttlich. Ich spreizte Kartins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heixdf. Sie sah mich verlangend an und steichelte mit ihren Hxe4nden sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Kxf6rper; ihre festen, prallen Brxfcste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch.
Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebrxe4unt. Ich streichelte ihren Bauch und kxfcsste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu kxf6nnen.
Ich kxfcsste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Brxfcsten, und Katrin wurde unter meine Zxe4rtlichkeiten heixdfer und heixdfer. Sie stxf6hnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersxe4ttlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Brxfcsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern.
Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren Hxe4nden wxfchlte sie in meinen Haaren und stxf6hnte dabei: “Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich…” Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen… Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der Innenseite ihres Schenkels hinauf und in sie hinein…
Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stxf6hnte laut und tief. Meine Zunge wxfchlte sich in einen Rausch, und ich brachte meine Geliebte damit bis zum Hxf6hepunkt. Ihre Finger wxfchlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein.
Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heixdf, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen.
Ich atmete ihren heixdfen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meinen Schoss ganz fest an sie. Ich presste, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brxfcste rieben aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern wieder meine heixdfe Stelle. Das Reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als xe4usserst berauschend, und ich schmiegte mich ganz fest an sie. Katrin hauchte mir zxe4rtliche Worte ins Ohr und kxfcsste mich sanft. Ich atmete den Duft ihrer wunderbaren Haut, und ihre Haare kitzelten mein Gesicht:
“Du bist mein schxf6nstes Geburtstagsgeschenk!” hauchte ich ihr in Ohr und kxfcsste sie auf ihre sinnlichen Lippen, die heixdf und verlangend nach meinen gierten. Unser beider Zungen fanden und vereinigten sich in ihrem wilden Tanz.
Ich will Euch ein Erlebnis erzxe4hlen, das sich genauso in “Blue-Movie”, einem Pornokino im Berliner Kudamm-Eck, abgespielt hat.
Klaus war wegen eines geschxe4ftlichen Anlasses schon seit 14 Tagen verreist und ich hatte mich mit meiner Freundin Ramona verabredet. Wir wollten ein bixdfchen Bummeln gehen und anschliexdfend in ein Pornokino. Wie das manchmal so ist, haben wir die richtigen Klamotten einfach nicht gefunden, und so landeten wir schliexdflich in einem kleinen Sexladen in der Joachimstaler Straxdfe.
Ich wollte mir schon lange mal einen neuen elektrischen “Hausfreund” zulegen. In der reichhaltigen Dildoauswahl wurden wir auch schnell fxfcndig. Wir kauften noch die passenden Batterien dazu, zahlten und gingen sodann in das nahegelegene “Blue-Movie”. Ein Kino mit drei Vorfxfchrrxe4umen. Es herrschte wenig Andrang, als wir an der Kasse standen. Aus allen Kinosxe4len drang das geile Gestxf6hn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern.
Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunxe4chst an die Dunkelheit gewxf6hnen muxdften. Sodann suchten wir uns freie Plxe4tze in der letzten Reihe. Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Mxe4dchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies.
Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte. Sie setzte sich neben mich, und zunxe4chst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, daxdf sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte.
Sie fxfchrte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der gexf6ffneten Bluse an ihren Busen! Dabei hatte sie stxe4ndig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Hxe4nde in ihre beiden Rocktaschen.
Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte lxe4ngst gemerkt daxdf mich der Film xfcberhaupt nicht mehr interessierte. Leise flxfcsterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab.
Anschliexdfend bedeutete sie mir, daxdf wir die Plxe4tze so tauschten, daxdf die geile Wichserin zwischen uns saxdf. Die Unbekannte spielte weiter mit sich und liexdf uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurxfcck, um sie nicht zu stxf6ren. Und dann kam es ihr, sie rixdf mich in ihre Arme und wurde von einem mxe4chtigen Orgasmus geschxfcttelt.
Nur gut daxdf der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so daxdf dadurch das Gestxf6hn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst hxe4tten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt!
Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz vertrxe4umt meinen Vibrator zwischen ihre Beine schob. Das junge Mxe4dchen entschuldigte sie sich bei mir, daxdf es so mit ihr durchgegangen war.
Ich beteuerte aber, daxdf es mir eher angenehm war. Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war. Plxf6tzlich spxfcrte ich die Hand des Mxe4dchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknxf6pft hatte.
So angetxf6rnt schob ich meinen Rock hxf6her, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien. Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge naxdf um ihn mir dann hinein zu schieben. Ich glaubte, daxdf wir jeden Moment erwischt werden, so laut trxf6nte das geile Gerxe4usch des Vibrator in meinen Ohren.
Doch als die Unbekannte dann auch noch begann an mir zu saugen, waren alle Hemmungen verloren. Ich legte meinen Nacken weit nach hinten. Meine Beine streckte ich einfach xfcber die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, daxdf das Mxe4dchen mich hemmungslos verwxf6hnen konnte.
Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und saxdf kniend auf dem Stuhl. Ich griff ihr zwischen die Beine und xfcbernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, wxe4hrend sich Ramona nun ihrerseits zu mir herxfcber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken. Es sollte aber noch schxe4rfer kommen.
Die Unbekannte nahm den Dildo heraus und schob ihn mir in mein Popo. So wurde mein Busen von Ramona geleckt wxe4hrend die geile Frau mich mit ihrer Zunge und mein Po mit dem Vibrator verwxf6hnte. Mein Orgasmus war xfcberwxe4ltigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihre Nxe4sse xfcber meine Hand und auf den Sitz laufen liexdf.
Die junge Frau zu meinen Fxfcxdfen hatte ein ganz verschmiertes Make-up. Nun bemerkten wir, daxdf unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verliexdfen nun zu Dritt das Kino. Drauxdfen lachten wir uns erstmals herzlich an.
Die junge unbekannte Mxe4dchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben.
Zunxe4chst beschlossen wir, gemeinsam in eine nahes Cafxe9 zu gehen, Ina meinte jedoch, daxdf sie sich mit ihrem verschmierten Make-up nirgendwo mehr blicken lassen kxf6nnten. So beschlossen wir Inas Einladung zu ihr zu gehen, anzunehmen. Inas Wohnung war echt schxf6n.
Es war eine 2-Zimmer-Wohnung, also Kxfcche, Bad, kombiniertes Wohnschlafzimmer und einem Exdfzimmer. Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Kxfcche und setzte den Kaffee auf.
Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf. Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino. Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schxf6n ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brxfcste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknxf6pft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten.
Doch plxf6tzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, daxdf sie ja etwas vergessen hatte. Sie saxdf mir gegenxfcber, und ich hatte schon xf6fter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausfxfchrlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte.
Sie trug schwarze Strxfcmpfe und ein schwarzes Mieder, daxdf sie mit ihren Hxe4nden zur Seite drxfcckte. Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne daxdf es jemand bemerkte, an sich selber spielen! Sie griff mit zwei Fingern an ihren Lieblingsort und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch.
Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fuxdfboden hin. Sie fxfchrte Ihre beiden Hxe4nde jeweils unter unsere Rxf6cke und begann erneut zielsicher uns zu bearbeiten. Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinxfcber ins Bett.
Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende sich selbst beglxfccken konnte, wxe4hrend das vordere Ende zum Verwxf6hnen einer zweiten Frau gedacht war. Sie legte sich auf den Rxfccken und forderte mich auf, auf dem anderen Ende Platz zu nehmen.
Das gute Stxfcck reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Mxfche ihn unterzukriegen. Erstickt schrie ich auf, als Ina sich ihren Weg durch den engen Weg in mich bahnte. Ramona setzte sich auf Inas Gesicht und genoxdf sichtbar Inas Liebkosungen. Immer wieder stiexdf Ina unter mir nach.
Mit ihren Armen umfaxdfte sie meine Po, zog ihn leicht auseinander, um mir dann einen Finger in den Popo zu stecken. Geil schrie ich auf, und ich muxdfte mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und den Sitz auf Ina verlor.
Ich xfcbernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas durch die geniale Konstruktion gereizt wurde. Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoxdf von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart gegen mein Becken, stxf6hnte dabei laut auf, rixdf meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus.
Ramona verbixdf sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und xfcberschwemmte Inas Mund mit ihrer Nxe4sse, die gierig versuchte alles zu schlucken. Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbxe4umen, dann liexdfen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen. So sind wir eingeschlafen.
Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, daxdf er schon kurz vor Berlin sei und in ca. einer Stunde da wxe4re. Ich klxe4rte in xfcber die aktuellen Umstxe4nde auf und gab im anschliexdfend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte.